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Wie Verlage mit Verlegen Geld verdienen

Startseite Betriebswirtschaft Erstellt von Eva-Anabelle v.d. Schulenburg

Die vielfach diskutierten strukturellen Herausforderungen und die verstärkende Wirkung der wirtschaftlichen Entwicklung zwingen Verlage zu Veränderungen in ihrem publizistischen Kerngeschäft, um nicht einem Verdrängungs- und Konsolidierungsmarkt zu unterliegen.

Die vielfach diskutierten strukturellen Herausforderungen und die verstärkende Wirkung der wirtschaftlichen Entwicklung zwingen Verlage zu Veränderungen in ihrem publizistischen Kerngeschäft, um nicht einem Verdrängungs- und Konsolidierungsmarkt zu unterliegen. Verlage wollen ihr etabliertes Print-Modell, das auf journalistisch aufbereiteten Inhalten gründet, für die bezahlt wird, weiterentwickeln. Ziel ist die tiefere Durchdringung vorhandener Märkte, Erschließung neuer Märkte und neuer Zielgruppen und eine höhere Effizienz bei der Erstellung von Inhalten.

Vor diesem Hintergrund wird der VDZ in Kooperation mit der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG im Mai und Juni diesen Jahres eine neue empirische Studie anhand folgender Thesen durchführen:

- Publizistische Geschäftsmodelle können auch in Zukunft profitabel betrieben 
werden.

- Verlage haben eine publizistische Kernkompetenz, die sie für die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle verwenden können.

- Inhalte müssen in Zukunft anders erstellt werden als heute.

- Neue Technologien treiben die Entwicklung neuer journalistischer Geschäftsfelder.

„Mit der Studie wollen wir nicht nur ein Gesamtbild ermitteln, wo die Branche steht, sondern den Verlagen auch praktische Orientierung und Unterstützung geben, was erfolgversprechend ist und was nicht“, so Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Digitale Medien und Neue Geschäftsfelder des VDZ.

Die Ergebnisse dieser neuen Studie sollen wieder auf den Münchner Medientagen im Oktober 2010 präsentiert werden.