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Stiftung Lesen, Bundesweiter Vorlesetag, Leseförderung, Vorlesetag

Stiftung Lesen: Anmeldestart für den Bundesweiten Vorlesetag am 19. November

Fachmedien Stiftung Lesen

Analoge und digitale Vorleseaktionen möglich | Jahresthema: „Freundschaft und Zusammenhalt“ | Aufruf zur Vorlesestadt 2021

Ab sofort startet auf www.vorlesetag.de die Anmeldung für den Bundesweiten Vorlesetag am 19. November 2021. DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung laden alle Interessierten, Lehr- und Kitafachkräfte, Politiker:innen, Prominenten und Ehrenamtlichen ein, vorzulesen – egal, ob zuhause, in Schulen und Kitas oder digital. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie raten die Initiatoren, zu jeder Zeit die aktuellen Beschränkungen und Hygieneregeln von Bund und Ländern zu beachten.

„Vorlesen regt die Fantasie an, lässt Kinder in fremde Welten und andere Kulturen abtauchen, es gibt ihnen ein Gefühl von Geborgenheit und vergrößert ganz nebenbei ihren Wissensschatz. Das ist gerade in diesem Jahr ungemein wichtig, da ganz viele Kinder auf Kita- und Schulbesuche, Treffen mit Freund:innen und Freizeitgestaltung verzichten mussten“, betont Dr. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG und Beiratsvorsitzender der Deutsche Bahn Stiftung. „Wir rufen alle Menschen in Deutschland auf, Kindern am Bundesweiten Vorlesetag eine Freude zu machen – mit spannenden Geschichten, lustigen Aktionen und viel Aufmerksamkeit.“

Der diesjährige Bundesweite Vorlesetag steht unter dem Motto „Freundschaft und Zusammenhalt“. Denn Vorlesen verbindet: egal ob jung oder alt, analog oder digital, beim großen Auftritt oder in gemütlicher Atmosphäre. Um dieses Miteinander zu feiern, stehen ab September passende Leseempfehlungen und Aktionsideen auf der Website bereit. „Mit dem aktuellen Jahresthema greifen wir die Sehnsucht nach Nähe auf, die gerade bei Kindern sehr groß ist. Der Bundesweite Vorlesetag eignet sich hervorragend, um sich zu begegnen. Für die Dauer einer Geschichte erleben Vorleser:innen und Zuhörer:innen ein gemeinsames Abenteuer und teilen lustige, traurige und spannende Momente“, so Dr. Rainer Esser, Geschäftsführer der ZEIT Verlagsgruppe.

Auch in diesem Jahr rufen die Initiatoren gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund alle Städte und Gemeinden in Deutschland auf, sich bis 23. November als Vorlesestadt zu bewerben: www.vorlesetag.de/vorlesestadt. „Das Engagement der Städte und Kommunen ist unverzichtbar für den Erfolg des Bundesweiten Vorlesetags“, erklärt Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen. „Mit ihren guten Ideen und starken Netzwerken mobilisieren und inspirieren die Gemeinden viele Menschen vor Ort zum Vorlesen. Ihre Unterstützung ist wichtig, um ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für die Bedeutung von Bildung zu setzen. Diesen vorbildhaften Einsatz möchten wir auszeichnen und ehren. Wir freuen uns auf viele Bewerbungen für den Titel Vorlesestadt 2021.“