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Leistungsoffensive Presse-Vertrieb

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Der Arbeitskreis Pressemarkt Vertrieb (PMV) definiert die strategischen Schwerpunkte des kommenden Jahres

Der VDZ-Arbeitskreis Pressemarkt Vertrieb (PMV) hat die vordringlichen strategischen Themen des kommenden Jahres definiert. Demnach soll die bereits im Rahmen der Jahrestagung des Bundesverbandes Presse-Grosso am 11. September von PMV-Sprecher Torsten Brandt (Axel Springer AG) angekündigte Leistungsoffensive Presse-Vertrieb soll mehrere Aktionsfelder umfassen. Hierbei steht die Optimierung des Print-Vertriebs über das Presse-Grosso zum Einzelhandel im Vordergrund. „Wir wollen gemeinsam mit dem Presse-Grosso die Leistung gegenüber dem wichtigsten Glied der Vertriebskette, dem Einzelhandel, im Rahmen des neutralen Grosso-Vertriebssystems deutlich verbessern. Im Service gegenüber dem Einzelhandel gibt es noch Optimierungsbedarf“, erklärt Torsten Brandt. Deshalb stehen unter anderem die vom Presse-Grosso bereits seit einigen Jahren durchgeführten Optimierungsmaßnahmen im Presse-Fachhandel und allgemein die Verbesserung der Warenpräsentation auf der PMV-Agenda.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Qualitätssicherung im Einzelhandelsvertrieb. „Wir als Verlage und die Presse-Grossisten müssen für die Stabilisierung des Pressevertriebs zu allen erdenklichen Anstrengungen bereit sein“, so Torsten Brandt weiter. Hierzu bedürfe es auch einer Bündelung und Institutionalisierung von Themen in einer Projektgruppe, die unter anderem prüfbare Leistungsparameter definieren müsse.

Erlöse aus dem Verkauf digitaler Verlagsprodukte an den Endverbraucher werden für die Verlage strategisch bedeutender. Deshalb wird der Arbeitskreis PMV digitale Vertriebsthemen wie unter anderem „distribution e-products“ und „Vertrieb über social media-Plattformen“ in der Arbeitsstruktur stärker hervorheben. Die PMV-Projektgruppe Abo-Marketing wird im gleichen Zuge in Projektgruppe Dialogmarketing umbenannt. Hierzu erklärt Ludwig von Jagow, Geschäftsführer Vertrieb im VDZ: „Wir werden die Inszenierung von Verlagsmarken über alle Kanäle im Vertriebs-Arbeitskreis stärker abbilden und das Know-how weiter ausbauen.“