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FIPP-Research-Preis für AIM und das VDZ „Ad Response Modell“

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Großer Erfolg für den Ad Impact Monitor (AIM) und den VDZ: Die FIPP Award-Jury hat AIM und das vom VDZ entwickelte Modelling-Tool Ad Response Model jetzt mit dem FIPP Research-Sonderpreis ausgezeichnet. Die Wahl der Jury fiel auf den Ad Impact Monitor als bestes langfristiges Forschungsprogramm des Jahres 2012. Überzeugt zeigten sich die Teilnehmer der Jury insbesondere durch das neue innovative Ad Response Model sowie von der hohen kontinuierlichen Qualität der Wirkungsnachweise. Der FIPP Research Award wird vom Weltverlegerverband für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Medien- und Wirkungsforschung vergeben.

Darüber hinaus bewerteten die Juroren weitere AIM-Elemente wie das Copytesting, die RFID-Messung, das Anzeigenkampagnentracking und die Nutzungsmöglichkeiten der gesammelten Daten zur Erstellung des Ad Response Models als vorbildlich.

„Dieses Modell zeigt die Richtung, in der sich die Zeitschriftenbranche noch mehr engagieren muss: Sie muss Modelle entwickeln, die den hohen Werbewirkungsgrad beweisen“, so die Jury. Andere Länder könnten von diesem Modell lernen.

Stan Sugarman, Managing Director G+J Media Sales, PMA-Sprecher und Vorstand AIM e.V. kommentiert: „Wir freuen uns sehr über die Anerkennung und sehen die Qualität unserer Arbeit und deren Relevanz für eine praxisorientierte Werbewirkungsforschung bestätigt“. Andreas Schilling, Geschäftsführer des BCN und ebenfalls PMA-Sprecher und AIM-Vorstand, ergänzt: „Die Auszeichnung ist uns ein zusätzlicher Ansporn, AIM noch weiter voranzubringen!“.

AIM wurde nicht zum ersten Mal ausgezeichnet: Bereits 2010 wurde es von FIPP als bestes Marktforschungsmodell einer nationalen Organisation prämiert.

Der 2011 in die eigenständige Organisation AIM e.V. überführte Ad Impact Monitor ist ein Gemeinschaftsprojekt von aktuell 13 führenden Verlagen, 19 Mediaagenturen und 17 werbetreibenden Unternehmen. Agenturen und Werbekunden erhalten ein fortlaufendes Reporting über die Werbewirkung ihrer Printkampagnen. Der AIM misst dabei den konkreten Einfluss der Kampagnen auf die Markenwahrnehmung, die Markenkaufbereitschaft sowie den Abverkauf. Die Kunden erhalten detaillierte Informationen darüber, welche Medienkanäle dabei welche Rolle gespielt haben und wie intensiv Zeitschriftenkontakte erfolgten und welche Kommunikationsleistungen die geschalteten Anzeigenmotive erzielten.