Ihr direkter
Weg zu uns.

Navigation
Seite weiterempfehlen
Vertrieb

Aus pressekaufen.de wird MYKIOSK.com

Print & Digital Startseite Vertrieb

Größte Zeitschriften-Händler-Suchmaschine der Welt mit völlig neuem Markenauftritt | Internet-Nutzer recherchieren zeitsparend und komfortabel, welcher Händler ihre Lieblingszeitung oder -zeitschrift im Sortiment führt

"Stern", "Spiegel" und "Focus" gibt es an jedem gut sortierten Zeitschriftenkiosk, aber wer führt Spezialtitel wie das "Kicker Champions League Extra", die Pferdezeitschrift "Cavallo" oder die "Münzen Revue"? Wer sich den vergeblichen Gang zum Laden sparen will, kann über die neue Branchen-Einzelhändlersuche MYKIOSK.com, ehemals pressekaufen.de, ab sofort bundesweit einfach und kostenfrei recherchieren, welcher deutsche Händler in der Nähe das begehrte Printobjekt verkauft.

Hinter MYKIOSK.com steht der Bundesverband Presse-Grosso, und hier insbesondere die Projektgruppe "Digitale Märkte" unter der Leitung von Philip Salzmann. Bereits 2012 ging das Zeitschriftenhändler-Suchportal "pressekaufen.de" bundesweit an den Start, allerdings bildet der alte Name längst nicht mehr die große Bandbreite des Angebotes ab. Auf der Suche nach einer neuen, einprägsamen Marke, die auch am PoS funktioniert, fiel die entscheidende Wahl auf MYKIOSK.com – das verbindende Element zwischen dem klassischen stationären Kiosk und der digitalen Welt.

Insgesamt ist der neue Markenauftritt nun viel stärker auf den Endverbraucher ausgerichtet, mit einer deutlich trendigeren Website und App wird besonders eine junge und digital-affine Zielgruppe angesprochen. Dies unterstreicht auch der neue, knackige Claim: "Der schnellste Weg zu meiner Zeitschrift". Und genauso schnell ist das System hinter MYKIOSK.com: Die Suche funktioniert über stationäre Rechner und Notebooks genauso wie über mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets. Verbraucher geben lediglich ihren Standort ein oder lassen sich orten, wählen das Objekt ihrer Wahl und erhalten mit nur einem Klick eine Übersicht der nahegelegensten Verkaufsstellen. Die passenden Händler werden auf einer Google-Maps-Karte mit Adresse und der jeweiligen Entfernung übersichtlich angezeigt. Darüber hinaus enthält die Datenbank auch noch Informationen zum Preis des Titels, der aktuell verfügbaren Ausgabe, dem Erscheinungstermin und dem Erscheinungszyklus. Im Vergleich zu anderen Location-based Services sind die über MYKIOSK.com abrufbaren Daten nicht statisch – die Sortimentsdynamik berücksichtigt also entsprechenden Veränderungen in der Verfügbarkeit von Zeitungen und Zeitschriften. Dafür stellen die Grossisten täglich die Bezüge aller Einzelhändler zur Verfügung – bis zu 5.000 Titel für mehr als 110.000 Verkaufsstellen – ein in dieser Form an Titelbreite und Aktualität bisher einzigartiges Angebot.

Verlagen bietet MYKIOSK.com die Möglichkeit, Deeplinks oder QR-Codes zu den nächstgelegenen Verkaufsstellen ihrer Zeitungen und Zeitschriften in ihre Werbemittel zu integrieren. Wer also beispielsweise an einer Bushaltestelle eine Plakatwerbung für eine neue Zeitschrift sieht, braucht nur noch den abgebildeten QR-Code zu scannen und weiß dann sofort, welche Händler in der Nähe den Titel im Sortiment haben.

Und auch der Handel selbst profitiert von dem digitalen Angebot, denn vor allem der Fachhandel kann sich künftig viel stärker über sein Sortiment profilieren. Mit der Titelsuche über MYKIOSK.com können sie sich neben ihrer Laufkundschaft auch neue Leser mit Fokus auf Special Interest gewinnen und an ihren Standort binden. In Zukunft soll die Einzelhändlersuche noch auf die Märkte in Österreich und der Schweiz erweitert werden.

"Im digitalen Zeitalter sind es Kunden einfach gewohnt, im Internet nach Händlern zu recherchieren. Das gilt für Elektronikartikel ebenso wie für Zeitschriften. Mit MYKIOSK.com wollen wir Zeitschriftenkäufern denselben Service bieten, den sie auch von anderen Sortimenten gewohnt sind", erläutert Philip Salzmann, Leiter Digitale Märkte, die Strategie hinter MYKIOSK.com. "Besonders für Nutzer mobiler Endgeräte ist dieser Service mitunter entscheidend – denn häufig geht es nicht um die grundsätzliche Verfügbarkeit eines Wunschtitels, sondern um den schnellsten Weg zu ihm. Genau hierfür haben wir die richtige Antwort. Print geht eben doch digital!"

Weitere Informationen finden Sie unter MYKIOSK.com.

 

Hintergrund:
Die Vorgänger- und Pilotplattform "pressekaufen.de" wurde bereits 2009 vom Presse-Grosso Jost in München als Service ausschließlich für den süddeutschen Raum entwickelt und wurde mit dem Ziel einer bundesweiten Ausdehnung an die Presse-Grosso Marketing GmbH (PGM) übergeben. Dieses Tochterunternehmen des Bundesverbandes Presse-Grosso ist seither Betreiber des Portals Pressekaufen.de und nun auch der Plattform MYKIOSK.com. Für die Entwicklung des Look&Feel der entsprechenden Website und mobile Web App der EH-Suche, zeichnete die Kölner Agentur Brandrelation verantwortlich. Die technische Entwicklung realisierte der Dienstleister Conceptnet in Regensburg. Die Weiterentwicklung von MYKIOSK.com innerhalb der Gesamtstrategie des Bundesverbandes Presse-Grosso ist Aufgabe der Bereichsleitung "Digitale Märkte". Dieser Bereich wird von Philip Salzmann geleitet – weitere Mitglieder der Arbeitsgruppe sind André Jost, Fabian Gast und Martin Schiessl sowie Elmar Matthews als Geschäftsführer der PGM.