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Stiftung Lesen, Leseförderung, Bildungsgerechtigkeit

Stiftung Lesen: Neuer Vorstand für die Stiftung Lesen

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Dr. Gerd Landsberg ist neuer Vorstandsvorsitzender | Stephan Scherzer seit 2013 für den VDZ im Vorstand tätig | weitere Vertreter und Vertreterinnen aus Bildung, Wirtschaft, Kommunen und Soziales unterstützen die Arbeit der Stiftung Lesen

VDZ-​Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer vertritt seit 2013 den VDZ im Vorstand der Stiftung Lesen (Foto: Stiftung Lesen)

(Foto: Stiftung Lesen)

Die Stiftung Lesen hat einen neuen Vorstand. Das achtköpfige Gremium besteht fortan aus Kristin Alheit (PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Hamburg), Udo Beckmann (Verband Bildung und Erziehung), Dr. Gerd Landsberg (Deutscher Städte- und Gemeindebund), Dr. Richard Lutz (Deutsche Bahn AG/Deutsche Bahn Stiftung), Dr. Thomas Ogilvie (Deutsche Post DHL Group), Thomas Rathnow (Penguin Random House Verlagsgruppe), Stephan Scherzer (Verband Deutscher Zeitschriftenverleger) und Barbara Schleihagen (Deutscher Bibliotheksverband). Den Vorsitz übernimmt Dr. Gerd Landsberg. Er folgt auf Dr. Joerg Pfuhl, der das Gremium zehn Jahre lang leitete. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Thomas Rathnow gewählt.

„Wir freuen uns, einen starken Vorstand mit Persönlichkeiten aus allen Bereichen der Gesellschaft an unserer Seite zu haben – das ist ein wichtiges Signal für die bundesweite Leseförderung und ein entscheidender Schritt auf unserem Weg zu mehr Bildungsgerechtigkeit“, so Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen. „Zugleich danken wir Dr. Joerg Pfuhl, Renate Reichstein und Walter Scheuerle für ihre wertvolle Unterstützung in den vergangenen Jahren. Gemeinsam mit ihnen haben wir neue Projekte angestoßen und der Bedeutung des (Vor-)Lesens weithin Sichtbarkeit verliehen.“

Der Vorstand der Stiftung Lesen setzt sich aus jeweils vier gewählten Mitgliedern aus dem Stifterrat und Stiftungsrat zusammen. Der Stifterrat besteht aus 60 Unternehmen, Verbänden, Institutionen und Organisationen. Seine Mitglieder stellen der Stiftung Lesen einen einmaligen Beitrag zur Verfügung oder wenden ihr über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren einen festgelegten Betrag zu. So ermöglichen die Mitglieder langfristige Maßnahmen zur Leseförderung und die Entwicklung neuer Projekte auch jenseits der Bildungsinstitutionen. Dem Stiftungsrat hingegen gehören Verbände und Organisationen an, die die Stiftung inhaltlich und programmatisch unterstützen.

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