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Digital Innovators Summit 2020 als virtueller Kongress mit mehr als 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 48 Ländern erfolgreich zu Ende gegangen

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28 Tage, 80 Sessions, 109 Speaker, 2.104 Gäste: Veranstalter ziehen positive Bilanz des 13. Digital Innovators Summit im Rahmen des 43. FIPP World Congress

Mit erfreulichen Zahlen ging der diesjährige Digital Innovators Summit (DIS) heute zu Ende: Mehr als 2.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 48 Ländern loggten sich über 100 Speakern in 80 Sessions und Diskussionsrunden des Kongresses ein, der in diesem Jahr coronabedingt vom 2. bis 30. September als virtuelle Konferenz zusammen mit dem – ebenfalls als Online-Veranstaltung durchgeführten – FIPP World Congress stattfand.
 
VDZ-Hauptgeschäftsführer Stephan Scherzer betonte: „Die Verlage gestalten die digitale Transformation, vernetzen sich international und tun alles, um die freie Presse, den unabhängigen Journalismus mit tragfähigen Geschäftsmodellen fit für die Zukunft zu machen. Unser Dank gehört den zahlreichen hochkarätigen Speakern, die inspirierende Vorträge gehalten und spannende Diskussionsrunden ermöglicht haben. Die Teilnehmerzahl von 2.104 Gästen hat unsere Erwartungen erfüllt und motiviert uns sehr für die Zukunft.“

An insgesamt 28 Tagen konnte sich das internationale Fachpublikum in den zahlreichen Formaten über die drängenden Themen der Branche informieren: Während die erste Woche vor allem die Themen Digitalisierung und Transformation behandelte, standen die folgenden vier Wochen ganz im Zeichen von praxis- und anwendungsorientierten Beiträgen und Diskussionsrunden zu den wichtigen Fragestellungen der Verlagswelt.

Wolfgang Blau, zuletzt Global Chief Operating Officer & President International bei Condé Nast, sagte in seiner Keynote zur Eröffnung des virtuellen DIS: „Um das Medienunternehmen der Zukunft zu gestalten, müssen wir uns fragen, was der Zweck und die Mission eines Medienunternehmens und von Journalismus heute sein können – und wo der Weg des Wandels, den wir erlebt haben, hinführen wird.“ Mit diesem Statement hatte Blau die Leitfrage gestellt, die sich in den folgenden vier Wochen wie ein roter Faden durch nahezu alle Sessions zog. Insbesondere die Themen Monetarisierung von Inhalten, Werbung in allen Erscheinungsformen, Gewinnung und Bindung von Zielgruppen, aber auch Trends wie KI spielten neben journalistischen Themen wie Storytelling, Lokaljournalismus oder der Erschließung von Nischenmärkten eine große Rolle.

James Hewes, President und CEO von FIPP, dem internationalen Zeitschriftenverlegerverband, zog nach dem vierwöchigen Kongressmarathon Bilanz: „Wir haben den Digital Innovators‘ Summit aufgrund der Pandemie verschoben und ihn gemeinsam mit dem FIPP World Congress virtuell abgehalten. Wir haben es gemeinsam geschafft, nicht nur eine sehr erfolgreiche Online-Veranstaltung, die über vier Wochen ging, auf die Beine zu stellen – wir haben auch eine Menge darüber gelernt, wie man Online-Veranstaltungen erfolgreich durchführt. Begleiten Sie uns weiter auf diesem Weg. Unser Dank gilt auch den vielen Sponsoren, die das Format angenommen und unterstützt haben.“

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