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Der VDZ gratuliert Dr.-Ing. Klaus Krammer als neuem Sprecher der Deutschen Fachpresse

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Neuer Vorstand wurde im Rahmen des Kongresses der Deutschen Fachpresse gewählt | Ebenfalls neu im FVFP-Vorstand sind Katja Kohlhammer und Jonas Vincentz

v.l.n.r.: Christoph Bertling, Dr. Ludger Kleyboldt, Katja Kohlhammer, Thomas Dohme, Dr. Eva Elisabeth Wille, Dirk Sieben, Dr.-Ing. Klaus Krammer, Holger Knapp, Wolfgang Beisler und Jonas Vincentz (Foto: Monique Wüstenhagen)

Der VDZ gratuliert Dr.-Ing. Klaus Krammer, Vorstand Krammer Verlag (Düsseldorf), zur neuen Aufgabe als Vorstandssprecher der Deutschen Fachpresse. Er folgt auf Stefan Rühling, Vogel Business Media, der für sein Sprecheramt nach zwei Amtszeiten nicht wieder kandidierte.

„Mit Klaus Krammer hat die Deutsche Fachpresse einen erfolgreichen und modernen Fachverleger im besten Sinne, der sich vorbildlich seit Jahren ehrenamtlich für die gemeinsame Sache engagiert, zum Sprecher gewählt“, gratuliert VDZ Präsident Dr. Rudolf Thiemann dem neu gewählten Vorstandssprecher. Gleichzeitig dankte Rudolf Thiemann Stefan Rühling für seine Arbeit im Vorstand der Deutschen Fachpresse. Stefan Rühling habe ganz entschieden zur Entwicklung einer selbstbewussten Branche und eines modernen Fachverbands im VDZ beigetragen. Zusammen mit den Vorstandskollegen habe Rühling stets das Fachpresse-Feeling gestärkt und die über 350 Fachverlage in der VDZ-Welt kraftvoll, kollegial, kompetent und ausgesprochen sympathisch vertreten.

Der VDZ Präsident betonte in seiner Keynote zum Kongress der Deutschen Fachpresse, dass die Fachmedienhäuser die Vielfalt schlechthin verkörpern und dass Deutschland der dichteste Zeitschriftenmarkt der Welt sei. „Jedes Hobby, jeder Sport, jede Technik, jedes Thema findet eine Spiegelung in einer Medienmarke und daran haben gerade die Fachverleger mit über 4.000 Marken für Entscheider und Spezialisten einen bedeutenden Anteil. Gerade auch weil sie mit ihren Medien tief in der Interessen- und Lebenswelt ihrer Nutzer verankert sind. Sie liefern den Informations-Rohstoff einer modernen, technologiegetriebenen Gesellschaft.“

Ferner stellte er die Bedeutung der Fachpresse als Träger der Pressefreiheit heraus: „Freiheit und Vielfalt der Presse sind bedroht, wenn wirtschaftliche Rahmenbedingungen nicht stimmen.  Wenn aber darüber hinaus das politisches Klima sich ändert in Richtung Bevormundung und Gängelung, dann sind sehr schnell auch Forschung und Wissenstransfer betroffen.“

Neben Stefan Rühling verzichteten Wolfgang Burkart, Verlag W. Sachon, und Dr. Christoph Müller, Verlagsgesellschaft Rudolf Müller, auf eine erneute Kandidatur. In den Mitgliederversammlungen wurde ihnen für ihren engagierten Einsatz für die Deutsche Fachpresse gedankt. Beide Verleger bleiben mit ihren Häusern dem VDZ und dem Fachverband Fachpresse eng verbunden.

Neu im Vorstand vertreten sind auf Seite des FVFP Katja Kohlhammer, Konradin Medien, und Jonas Vincentz, Vincentz Network. Im FVFP-Vorstand verbleiben Dr. Ludger Kleyboldt, NWB Verlag und Holger Knapp, dfv Mediengruppe, als stellvertretender Sprecher.

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