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Die knk Business Software GmbH unterstützt bereits zum zweiten Mal What’s Next | Interview mit Fabienne Bechara, erschienen in PRINT&more 3/2019

PRINT&more: Was war Ihre Motivation, sich bei What’s Next zu beteiligen?

Fabienne Bechara, Leitung HR bei knk: Für uns ist das schon unsere zweite Teilnahme bei VDZ What’s Next. Wir bilden selbst jedes Jahr duale Studentinnen und Studenten sowie Auszubildende in verschiedenen IHK-Ausbildungsberufen aus. Wir sehen What’s Next als Chance für uns und unsere jungen Talente. Als Chance, ihre Erfahrungen aus dem Unternehmensalltag mit anderen zu teilen, ihre Ideen gemeinsam weiterzuentwickeln und von anderen zu lernen. Wir freuen uns sehr, wieder dabei zu sein.

Was macht knk als Arbeitgeber anders als andere?
Unsere jungen Talente arbeiten direkt praktisch mit und werden dabei von einem Mentor angeleitet und unterstützt. Die eigene Arbeit hat also direkt einen praktischen Mehrwert für einen Kunden, ein Produkt oder einen internen Prozess. Ob für eine Ausbildung oder eine Festanstellung: Jeder, der Teil unseres Teams werden möchte, absolviert vorab ein zwei bis dreitägiges Probepraktikum, um das Team und den zukünftigen Aufgabenbereich besser kennenzulernen. Gerade für junge Leute, die die Schule beendet haben, ist es sehr schwer greifbar, was es bedeutet, Software für Medienunternehmen zu entwickeln und zu implementieren. Daher ist es uns besonders wichtig, dass sie die Möglichkeit bekommen, vorher typische Aufgaben ihres zukünftigen Berufs kennenzulernen. Wir ermöglichen außerdem neue Formen der Zusammenarbeit und arbeiten mit Formaten wie Hackathons, Fuckup-Nights oder Workshops wie "App in a Day".

Wie gewinnen Sie neue Talente?
Wir nutzen verschiedene Kanäle, um neue Talente für unsere Ausbildungsstandorte in Hamburg und Kiel zu gewinnen. Dazu zählen u. a. Schulkooperationen, Partnerschaften, wie z. B. die Unterstützung der Software Challenge Germany, aber auch klassische Berufsinformationsmessen. Zudem ermöglichen wir Schülern im Rahmen von Schul- und Wirtschaftspraktika schon früh einen Einblick in unser Unternehmen. Gerade im Kieler Raum erleben wir es zudem immer häufiger, dass wir Bewerbungen aufgrund persönlicher Empfehlungen erhalten. Das freut uns wirklich sehr.

Was fordern junge Talente heute von einem Arbeitgeber? Was macht den Arbeitgeber von morgen aus?
Unserer Erfahrung nach legen junge Talente Wert auf Kommunikation auf Augenhöhe, eine ausgewogene Work-Life-Balance und auch das Thema der persönlichen Weiterentwicklung ist ihnen sehr wichtig. Hier gilt es, Perspektiven aufzuzeigen, den Weg in neue Verantwortungsbereiche zu ermöglichen, exible Arbeitsmodelle oder auch Sabbaticals zu unterstützen. Eine moderne Arbeitsausstattung und moderne Formen der Zusammenarbeit sollte man auch nicht unterschätzen. Viel wichtiger als moderne Computer und Telefone sind die Tools, mit denen Mitarbeiter täglich arbeiten. Arbeiten wird immer dezentraler, Status-Updates ans Team werden mobil auf dem Weg zur Bahn versendet und Tools sollen einfach und intuitiv bedienbar sein – definitiv ein Faktor, den man nicht unterschätzen und sich als Arbeitgeber von morgen auf die Fahne schreiben sollte.

Wie fördern Sie Mitarbeiter/-innen?
Wir haben mit unserer knkAcademy eine zentrale Anlaufstelle für Aus- und Weiterbildungen geschaffen. Wir wollen unsere Mitarbeiter inspirieren und ihnen Ideen vermitteln. Als Kontrastprogramm zu ganz tägigen Workshops haben wir mit unserem knowledge2go ein digitales Format etabliert, bei dem unser Team in 30-minütigen Sessions intern Wissen weitergibt. Alle Sessions werden aufgezeichnet und stehen anschließend allen intern zur Verfügung. In Abstimmung mit unseren Mentoren gehen wir gleichzeitig auf die individuellen Anforderungen unserer Mitarbeiter ein. Es gibt mindestens zwei Mitarbeitergespräche pro Jahr, in denen u. a. Weiterbildungen gemeinsam verabschiedet werden.

Was geben Sie Bewerberinnen und Bewerbern mit auf den Weg? Was sollten sie mitbringen?
Trauen Sie sich, Fragen zu stellen. Natürlich erwarten wir vor einem Vorstellungsgespräch, dass sich der Bewerber damit beschäftigt hat, wer wir sind und was wir tun. Aber wir wissen es zu schätzen, wenn jemand die Erklärungen auf unserer Website hinterfragt, anstatt sie auswendig zu lernen.

Dieses Interview erschien in PRINT&more 3/2019. Hier als E-Paper lesen.

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