Nachrichten

Jünger, früher, nachhaltiger – "Zeitschriften in die Schulen" für Grundschulen

03.04.2014 -

Stiftung Lesen, VDZ und BVPG öffnen ihr Erfolgsprojekt für eine jüngere Zielgruppe 


Türöffner in die Welt des Lesens

26.04.2013 -

DR. KRISTINA SCHRÖDER, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im aktuellen VDZ Jahrbuch 2013 über die Gezielte Förderung für die Medien- und Lesekompetenz junger Menschen 


10 Jahre „Zeitschriften in die Schulen“

23.04.2013 -

Innovatives Leseförderungsprojekt ungebrochen erfolgreich 



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Lesefreude wecken – Lesekompetenz stärken

19.04.2013 -

DR. JÖRG F. MAAS, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen im aktuellen VDZ Jahrbuch 


Fast eine halbe Million Schüler kann einen Monat lang auf Lesereise gehen…

12.09.2011 -

Initiative „Zeitschriften in die Schulen“ startet in die nächste Runde. Begleitstudie belegt: Zeitschriften sorgen für „cooles“ Leseimage bei Lesefernen.  


Zeitschriften in der Schule machen das Lesen „cool“

29.06.2011 -

Die Studie „Zeitschriftenlektüre und Diversität“ zeigt: Zeitschriften sind besonders geeignet, leseferne Jugendliche zu erreichen. Die Untersuchung wurde von der Stiftung Lesen durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung... 


Für 450.000 Schüler heißt es jetzt: Start frei zu einer vierwöchigen Lese-Reise

05.05.2011 -

Nach den Osterferien warten auf 450.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland ganz besondere Schultage: Im Rahmen eines „Zeitschriftenmonats“ erhalten jetzt 17.000 Klassen vier Wochen lang kostenlose Lektürepakete mit jeweils... 


Kulturstaatsminister Bernd Neumann: Printmedien sind unverzichtbar für den aktiven politischen Diskurs in unserer Demokratie

23.09.2010 -

Kulturstaatsminister Bernd Neumann hat heute im Kanzleramt die zweite reguläre Jahrestagung der „Nationalen Initiative Printmedien – Zeitungen und Zeitschriften in der Demokratie“ eröffnet und die Preisträger des diesjährigen... 


Zeitschriften in die Schulen

Die groß angelegte Kampagne, initiiert von der Stiftung Presse-Grosso und der Stiftung Lesen und unterstützt von den Presse-Grossisten, dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und dem Verband Deutscher Papierfabriken (VDP), findet seit 2004 jährlich statt. Der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatsminister Bernd Neumann, ist Schirmherr des Projekts.

Die Idee

Publikumszeitschriften wecken bei Jugendlichen die Leselust und ihre regelmäßige Lektüre steigert die Lesekompetenz. Das hat eine wissenschaftliche Untersuchung der Stiftung Lesen ergeben. Deshalb sollen Zeitschriften einen festen Platz im Schulunterricht an weiterführenden Schulen bekommen.

Das Projekt

Schulklassen, die sich für das Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ der Stiftung Presse-Grosso und der Stiftung Lesen anmelden, haben die Chance, nach den Osterferien für einen Monat Zeitschriftenboxen mit ca. 35 aktuellen, thematisch breit gefächerten Titeln beliefert zu werden. Die kostenlose Lieferung übernimmt der regionale Presse-Grossist. Lehrer erhalten zusätzlich eine 54-seitige Broschüre mit Ideen für den fächerübergreifenden Unterricht und einen Impulsfilm, der weitere wichtige Anregungen enthält.

Das Ziel: Nachhaltige Leseförderung

Ziel der Kampagne ist es, Publikumszeitschriften einen festen Platz im Schulunterricht zu geben, durch ihren Einsatz Leselust zu wecken und die Lesekompetenz von Jugendlichen zu stärken. Für die Haupt- und Sonderschulen steht dabei die Förderung der Leselust im Vordergrund, während in Realschulen und Gymnasien die Medienerziehung ein großes Thema ist. Denn (das hat die u.g. Untersuchung der Stiftung Lesen ergeben), der regelmäßige Einsatz von Publikumszeitschriften weckt bei Schülern nachhaltig die Lust am Lesen und steigert das Textverständnis.

Historie

2008

Gratis 35 verschiedene Titel schmökern – und dabei so richtig auf den Lesegeschmack kommen: Dazu haben auch im Jahr 2008 wieder über 300.000 Jugendliche in ganz Deutschland Gelegenheit. Die Stiftung Presse-Grosso, die Stiftung Lesen und die deutschen Pressegrossisten luden gemeinsam mit dem Verband Deutscher Zeitschriftenverleger und dem Verband deutscher Papierfabriken alle weiterführenden Schulen Deutschlands ein, sich kostenlos für das Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ anzumelden.

Im Zeitschriftenmonat 2008 – direkt nach den Osterferien im jeweiligen Bundesland – sorgen dann frei Haus gelieferte Zeitschriftenpakete und innovative Unterrichtsmaterialien für jede Menge Lesestoff und wertvolle Anknüpfungspunkte im Unterricht. Denn: Publikumszeitschriften wecken bei Jugendlichen die Leselust, und ihre regelmäßige Lektüre steigert die Lesekompetenz. Das hat eine wissenschaftliche Befragung der Stiftung Lesen ergeben.

Die Anmeldung für 2008 ist abgeschlossen.
Anmeldungen für das Projektjahr 2009 sind ab Herbst 2008 möglich.

2007

Die Teilnehmerzahlen sprachen auch in diesem Jahr für das nachhaltige Interesse und die gelungene Implementierung in den Schulen: 12.400 Klassen haben an dem diesjährigen "Zeitschriftenmonat" teilgenommen. Die Auftaktkommunikation im Herbst 2006 wurde maßgeblich von Zeitschriftenverlagen unterstützt, die kostenlos Printanzeigen zum Projekt schalteten. 2007 wurden neu überarbeitete "Ideen für den Unterricht" Bestandteil des Projektmaterials, die gemeinsam mit Lehrerteams und in Zusammenarbeit mit dem VDZ erarbeitet wurden.

Seit Beginn im Jahr 2004 haben mehr als eine Million Schülerinnen und Schüler an Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und berufsbildenden Schulen von dem jährlichen Projekt profitiert. Schirmherr der Kampagne ist Bernd Neumann, Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien und Staatsminister bei der Bundeskanzlerin.

2006

Mit über 300.000 beteiligten Schülerinnen und Schülern ging die bundesweite Kampagne "Zeitschriften in die Schulen" im Mai 2006 zum dritten Mal an den Start. Alle weiterführenden Schulen waren eingeladen, sich anzumelden. Im "Zeitschriftenmonat" Mai 2006 nahmen rund 12.500 Klassen an bundesweit 3.000 Schulen teil und erhielten jede Woche gratis eine Box mit 35 Titeln samt didaktischem Begleitmaterial. 2006 erhielten die Schulen erstmals einen Impulsfilm, der die Arbeit des Presse-Grosso präsentiert. Darüber hinaus regten Ideen für den Unterricht zur lebendigen Gestaltung der Themen "Zeitschriften" und "Papier" an. Besonderes pädagogisches und bildungspolitisches Gewicht erhielt die Kampagne durch das Phänomen, dass Zeitschriften in allen Schulformen bei allen Zielgruppen Leselust wecken - auch bei den gegenüber Lese-Angeboten ansonsten wenig aufgeschlossenen Jungen.

2005

Im April 2005 ging das Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ in die zweite Runde. 11.519 Schulklassen an bundesweit 4.103 Schulen haben in diesem Jahr teilgenommen und wurden je vier Wochen lang mit aktuellen, thematisch breit gefächerten Zeitschriftenboxen ausgestattet. Lehrerinnen und Lehrer, die sich mit ihren Schulklassen an dem Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ beteiligten, haben eine 54-seitige Broschüre mit zahlreichen Ideen für den Unterricht erhalten.
 

2004

Start der bundesweiten Kampagne "Zeitschriften in die Schulen. Die Resonanz auf die Kampagne war außerordentlich groß: 11.709 Schulklassen an bundesweit 2.963 Schulen nahmen im Frühjahr 2004 jeweils vier Wochen lang am Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ teil.

2003

Das Ziel der Zeitschriftenaktion, die 2003 bei einem Testdurchlauf in Baden-Württemberg bei Schülern und Lehrern auf große Zustimmung stieß, war ein Zweifaches: Zum einen sollten zwei Varianten einer Zeitschriftenbox mit 35 Titeln, jeweils auf die Klassen 5 bis 8 bzw. 9 bis 13 abgestimmt, die Schüler dazu einladen, nach ihren eigenen Interessen Lektüre auszuwählen, freiwillig und ohne Vorgaben. Zum anderen sollten die Lehrer Anregungen erhalten, wie Zeitschriften in den Unterricht einbezogen werden können. Dazu erhielten sie eine 54-seitige Arbeitshilfe mit vielfältigen Ideen für den Unterricht.

Dass beide Ziele erreicht wurden, belegt eine vorliegende wissenschaftliche Begleituntersuchung zu der Kampagne. Sie basiert auf einer umfangreichen Befragung von 5.720 Schülern sowie 2.817 Lehrern, die am Projekt teilgenommen haben. Eine ausführliche Dokumentation der Ergebnisse enthält die Forschungsbroschüre, die für 1,50 Euro zzgl. Versandkosten bei der Stiftung Lesen erhältlich ist (Auszüge aus der Untersuchung).

Bestellung: mail(at)stiftunglesen.de

Ansprechpartnerin für das Projekt:

Sabine Uehlein

Telefon: 06131 - 288 90-24
Telefax: 06131 - 288 90-37

Sabine.Uehlein(at)StiftungLesen.de

Kontakt

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Print und Digitale Medien

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Tel.  +49 (30) 72 62 98-152
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