Tja, da sieht man mal wieder, wie Dinosaurier der Zeit hinterherlaufen, und sich dann noch wundern, wenn sie aussterben. Schade, dass die meisten Unternehmen ihre Chancen erst dann nutzen, wenn es eigentlich schon zu spät ist. Manchmal hat man das Gefühl, dass es Innovatoren sehr viel schwerer haben. Besser ist es, bereits existierende Ideen zu kopieren, und dann den Unwissenden zu verkaufen...
Dr. Peter Brummund, BSB epaperstar Ltd. & Co. KG
Wen wündert diese Novelle. Jahrelang haben alle zugeschaut wie mit seltsamsten Methoden Abos und Verträge am Telefon verdrückt wurden, Adressen, personenbezogenen Daten getauscht und verscherbelt wurden. Jetzt hat der Bürger genug und der Staat kommt seiner Schutzpflicht nach. Hier ist jede strengere Reglementierung ein Wohl für alle serösen Anbieterund Bürger! Die Werbeverbände haben ja nur Jahrelang zugeschaut und nichts unternommen außer sich selbst zu feiern. Gut, dass das ein Ende hat.
+Berlin Christian G. Christiansen (05.03.2009 19:20)
Der Grosso-Vertrieb hat einen gesellschaftlichen Versorgungsauftrag, zu dem sich m. W. bisher alle Verlage bekannt haben.Die Zeitschriftenverlage stehen geschlossen hinter dem Grosso-System versichert der VDZ.Inclusive seines Mitgliedes Bauer Group?
Einzelne Verlagshäuser - warum nicht Ross und Reiter nennen - gefährdeten dieses System...
Darf ich den geneigten Leser erinnern, wie es begann?
Einrichtung eines Wettbewerb-Grossos im kleinen Vertriebsgebiet Cham durch den ASV. Bauer kündigt zwei kleinere und später sind es drei leistungsfähige norddeutsche Grossisten. Soll hier vielleicht nur der PV Nord (100 % Bauer)sein Vertriebsgebiet erweitern?
Hat es bei dieser Vorgehensweise auch hier schon erste "Abstimmungen" zwischen den Verlagen gegeben, wie es zu "Wendezeiten" Brauch war, bis das Bundeskartellamt endlich einschritt?
Insoweit ist das von Staatsminister Bernd Neumann angeregte Mediatoren-Gespräch doch sehr sinnvoll.
Christian G. Christiansen, Berlin
In meiner Eigenschaft als Facheinzelhändler, der nun im siebzehnten Jahr mit Presseerzeugnissen handelt und von Beginn an der Preisbindung unterworfen ist, nehme ich diese Beschlussvorlage der Bundesregierung mit großer Genugtuung zur Kenntnis.
Als ich im Jahr 1992 startete, ahnte ich nicht, wie sehr unsere Branche einmal unter den Auswüchsen im Direktvertrieb zu leiden haben wird.
Ein ganz aktuelles Beispiel:
Der H.Bauer Verlag lobt in seiner AUF EINEN BLICK (10/09) eine Bar-Prämie in Höhe von 50 Euro für ein Jahresabo aus. Bei Bankeinzug gibt es 8 Hefte kostenlos oben drauf.
Der Kunden im Laden zahlt beim Kauf von 52 Wochenausgaben 52 Euro im Jahr.
Ein Abonnent bekommt sogar 6 Euro gutgeschrieben wenn er unterschreibt!
Die Beispiele ließen sich beliebig fortsetzen und es es wird der Eindruck manifestiert, blöd ist, wer noch beim Einzelhändler kauft.
Der terrestrische Pressehandel wird mehr und mehr dafür instrumentalisiert, etablierte oder neue Titel den Lesern bekannt zu machen. Sobald sie es dann sind, kommen die Abo-Werber mit ihre engmaschigen Netzen daher.
Ich denke, dass war es nicht, was sich der BGH dachte, als er die Rechtmäßigkeit der vergünstigen Abgabe von Presseerzeugnissen im Direktvertrieb durchwinkte.
Ihre Argumentation mit der Gefährdung der Pressevielfalt liest sich wie Hohn, wenn man sich die zigtausenden neugeschaffenen Absatzstellen für Zeitungen und Zeitschriften vor Augen führt.
Auf Drängen der großen Verlagshäuser führen nun alle Discounter Presse, dann aber, und das ist der Knackpunkt, in Form dieser so genannten TOP 80 oder Top100 Sortimente.
Wenn Aldi & Co. plötzlich selber disponieren dürfen und den kleinen oder Special Interest Verlagen der Zugang zum Markt verwehrt wird, dann ist das für mich der größte Angriff auf die Pressevielfalt seit Gründung der Bundesrepublik Deutschland!
Ich drücke die Daumen, dass dieses Gesetz den Bundesrat passieren wird.
Bürger vor elementaren Risiken zu schützen ist - leider etwas spät - wieder modern geworden (Finanzkrise).
Es stellt sich aber die Frage, ob es sinnvoll ist, das Bild des "unmündigen" Bürgers zu manifestieren. Die Entscheidung, ob jemand eine Zeitung abonnieren will, muss jeder geschäftsfähige Bürger selbständig fällen dürfen. Dazu gehört aber auch, dass er oder sie sämtliche Zeitungen angeboten bekommen kann, sonst kann er oder sie nicht auswählen. Nur so gibt es eine freie Entscheidung.
Muss die Bundesrepublik alles regeln und dadurch sämtliche Bewegungsfreiheit für Unternehmen und damit auch für die Bürger reglementieren? Sicher nicht! Das richtige Maß ist entscheidend. Zum o.g. Thema sind wir dabei zu übersteuern.
Unternehmen müssen immer die Chance haben, potenziellen Kunden ein redliches Angebot machen zu können. Und es muss immer die Möglichkeit geben, unredliche Angebote zu unterbinden und auch zu brandmarken. Das sollte das Ziel sein.
Es ist sogar zu befürchten, besser gesagt, es wird mit Sicherheit so sein, dass im Bereich der Konfessionellen Presse nicht nur 20 Prozent sondernd in kurzer Zeit 100 Prozent der Auflage verloren gehen. Denn traditionell können die Auflagen nur dann stabilisiert werden, wenn Kirchenmitglieder direkt angesprochen werden können. Nur sie kommen als Zielgruppe in Frage und jegliche Art von Streuwerbung kann deshalb in diesem Gebiet nur erfolglos sein, was Tests seit Jahren bestätigen. Unsere Zeitschriften hängen also existenziell von entsprechend qualifizierten Adressen ab.
+München Burkhard P. Bierschenck (13.02.2009 16:52)
Die Vorgänge rund um den Datenschutz zeigen, wie gefährlich es mittlerweile geworden ist, dass die Parlamente in der Mehrheit von Beamten, darunter viele Lehrer und Juristen ohne Berufserfahrung, beherrscht werden. Wirklichkeitsferne Entscheidungen werden von rundum angesicherten Laien getroffen, deren schwere Folgen die Menschen "draußen im Lande" zu er-tragen haben. Was da kommen soll ist eine billigend in Kauf genommene Schädigung der Pressefreiheit und damit ein Schaden für die Demokratie.
Tja, soviel zum Thema Lobbyarbeit vs. Journalismus.
Die bloße Unterzeichnung hat nur geringen Relevanz und ist weit von einer Ratifizierung entfernt.
+Sinzig Ein enttäuschter Bürger (18.12.2008 22:52)
Vielen Dank an den VDZ. Nun bekommt man für seine GEZ-Gebühren noch weniger Benefit und darf dafür als Nachrichten deklarierte Werbung bei den Zeitschriften lesen. Hauptsache die Allgemeinheit zahlt und einige wenige machen sich die Taschen voll. Meine Meinung darüber: So etwas nennt sich Sozialschmarotzer.
+10711 Berlin Christian G. Christiansen (28.11.2008 12:55)
Gestern beschloss der Deutsche Anwalts Verein,der Hartmannbund und der DJV in einer gemeinsamen Sitzung eine Resolution zur "Wiederherstellung" der Rechte der Bürger.
Diese wurde bei drei Enthaltungen und ohne Gegenstimmen angenommen.
Wesentliche Punkte waren die Ablehnung der Einteilung von Berufsgeheimnisträgern in zwei Gruppen (§ 160a StPO. Demnach sollen Geistliche, Strafverteidiger und Abgeordnete (!) absolut; während Rechtsanwälte, Ärzte und Journalisten geringer geschützt werden sollen.
Das Vertrauensverhältnis zwischen Journalisten, Arzt und Patienten sowie Anwalt und Mandant muss für staatliche Überwachungsmassnahmnen tabu sein!
Deshalb wird auch der Bundesrat aufgefordert, das BKA-Gesetz abzulehnen.
Die abschliessende Anhörung und Diskussion war höchst kontrovers insbesondere zwischen RAin Dr. Heide Sandkuhl (DAV) und Wolfgang Bosbach (CDU), dem Dr. Dieter Wiefelspütz (SPD) beispringen musste. Sabine Leutheusser-Schnarrenburger (FDP)vertrat vehement ihre bekannt ablehnende Haltung, der sich Jerzy Montag (Grüne)anschloss.
Es freut mich das der VDZ den Daimler-Chef die Goldene Victoria verliehen wird.
Viel mehr würde der Deutschen Automobilindustrie ein Werbungskostenzuschussgesetzt von der Deutschen Bundesregierung gegen die aktuellen Absatzprobleme der Autoindustrie nützen. Anstatt den Käufer minimale Steuerbefreuungen beim Neuwagenkauf zu versprechen wären Werbemarketing Massnahmen wirkungsvoller. Ich zitiere nur aus dem aktuellen Spiegel Nr. 46 auf Seite 155 rechts oben: " Kaufverhalten, Emotionen sind bei Kaufentscheidungen weitaus wichtiger als Preis und Qualtität. Wissenschaftler aus St. Gallen in der Schweiz zeigten in einer aktuellen Studie, das Markenartikel im Gegensatz zu Produkten ohne bekannten Namen hochemotional auf den Menschen wirken." Und was erzeugt Emotionen beim Verbraucher? Werbung und diese sollte der Staat fördern mit einem Werbefinanzierungsprogramm.
Eine sehr gelungene Studie; auch im internationalen Umfeld gibt nur wenig aussagekräftes Material. Es wäre sicher interessant die Studie auch in englisch zur Verfügung zu stellen - zumindest als PDF.
Mit freundlichen Grüßen
Markus Caspari
http://www.businessmediablog.com
Diese Vertragsänderung ist ein Schlag ins Gesicht eines jeden Gebührenzahlers. Damit werden die Leistungen, die man mit den Gebühren zahlt, eingeschränkt, ohne dass die Sendeanstalten was dafür können. Der ÖRR braucht sicher keine Online-Presse in Form von Onlinezeitungen etc., aber ich möchte sämtliche Infos rund um das ÖRR Programm jederzeit und auf unbestimmte Zeit im Netz abrufen können. Hier wird die Meinungsbildung deutlich eingeschränkt und die Sendeanstalten zudem auf unlogischste Weise geknebelt. Der ÖRR zahlt viel Geld für Fussball und darf aktuelle Ergebnisse nur noch 24 Stunden online bereitstellen?! ÖRR überträgt Olympia...hallo?! Soll ich mich jetzt bei RTL.de informieren?! Dann gute Nacht! Hier soll die Schraube der Entwicklung zurückgedreht werden und alle sollen nur noch werbegepflasterte, kommerzielle Angebote nutzen! Na super. Die Verleger sollten sich lieber Gedanken machen, warum die Auflagen wirklich in die Knie gehen, am ÖRR liegts ganz sicher nicht. Ich bin gerne rund um die Uhr auf jede erdenkliche Weise informiert, Internet, Radio und Fernsehen und Zeitungen....ich werde meine Tageszeitung heute kündigen, ein Abo weniger Herr Dumont.
@ Dr. Löwenherz: Wenn Sie von Konkurrenz schreiben, meinen Sie sicherlich den in einem Wettbewerb am Markt. Ein solcher kann aber nur schwerlich fair sein, wenn die ÖR dank Gebührenfinanzierung völlig andere Voraussetzungen haben als ihre Wettbewerber. Wohlgemerkt: auf die teilweise hohe Qualität des Journalismus in den ÖR möchte ich nicht verzichten. Viele Verlage scheuen momentan aber die Investition in Qualität im Netz gerade wegen der Präsenz der ÖR.
Ich habe noch nie davon gehört, dass jemand gezwungen wird, eine Werbepost aufzumachen und zu lesen. Muss denn wirklich alles geregelt und in falsch verstandener Staatsfürsorge der Mensch vor der ach so bösen mannipulativen Wirtschaftswerbung in Schutz genommen werden? Ganz zu schweigen davon, dass der Verbraucher nach 60 Jahren Werbung die Mechanismen locker durchschaut und sich zum Beispiel im Internet die Informationen zur Kaufentscheidung sucht, die er wirklich braucht. Verbraucherschutz ist wichtig, aber kann man kann es auch übertreiben und mit dilettantischem Populismus ganze Branchen plattmachen.
Ganz im Gegensatz zu den Äußerungen im Artikel ist es unverzichtbar, dass die ÖR stark im Internet mit ihren Informationsangeboten vertreten sind. Qualitätsjournalismus ist hier genauso gefragt, wie im Print-Bereich. Nur wer sich vor dieser Konkurrenz fürchtet, schreit lauthals nach Regulierungen!
In Bezug auf Ihre Forderung auf Einschränkung der Internet-Aktivitäten der öffentl.rechtlichen Medienanstalten kann ich Sie nur unterstützen. Die Ausbreitung der Öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehabstalten hat schon heute nichts mehr mit dem grundgesetzlichen Auftrag der Sicherstellung einer unabhängigen Berichterstattung zu tun. Braucht man dazu über 60 Rundfunksender und über 30 Fernsehsender? Im Bereich des Rundfunks würde z.B. der DLF zur Erfüllung des grundgesetzlichen Auftrages genügen. Es ist unerträglich, wie gerade ARD und ZDF ihre Medienpräsenz und damit Machtposition ständig ausbauen und auf Kosten der Bürger seichte Unterhaltung wie Kochkursen und teueren Musikspektakeln, Politgelaber in Form von sog. Talkshows und immer wieder gewaltzeigende Krimis in Masse senden. Dafür wird der Bürger mit 7,2 EUR zur Kasse gebeten und keiner der Politiker hat den Mut, diesem Wildwuchs ein Ende zu bereiten. Als Fazit läßt sich resümieren, daß das Treiben der öffentlich-rechtlichen Anstalten schon lange nicht mehr vom grundgesetzlichen Auftrag gedeckt ist.Im übrigen schaden sie durch die Abschöpfung von Werbeeinnahmen den gebührenfreien Medienanstalten und bringen damit die Pluralität unseres Medienwesens in Gefahr.
Überfällig ist deshalb nicht nur, dem Streben nach Internetpräsenz Einhalt zu gebieten, sondern eine Grundsatzdebatte über den wirklichen Auftrag dieser Anstalten, notfalls über das Bundesverfassungsgericht, zu führen.
Nein, keine Sorge! Der Newsletter wird online erst mit 12 Monaten Verzögerung veröffentlicht, um den Informationsvorsprung unser Abonnenten und Mitglieder zu wahren.
Zu finden unter: www.vdz.de/ustrends
Herzlichen Gruss,
Ihr
Alexander von Reibnitz
Geschäftsführer Digitale Medien und Neue Geschäftsfelder
VDZ - Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V.
Die deutlichere Kennzeichnungspflicht von sog. "Jugendgefährdenden Medien", also Killer-, Horror- und Brutal-Videos und Spiele ist schon lange überfällig. Es ist ohnehin erschreckend wie der erste Artikelm unseres Grundgesetzes sowie das Gesetzliche Verbot zur Gewaltverherrlichung immer mehr der skrupellosen Profitgier einzelner Verlage, Sender und Hersteller geopfert wird. Der Aufkleber "Keine Freigabe unter 18 Jahren" ist zu einer Freifahrkarte gegen die Menschenwürde degradiert worden. Was haben Horror- und Gewaltvideos (oft schon frei ab 16!!) in Zeitschriften als Beilage zu suchen? Destruktion, Hass, Mord und Totschlag sind keine Unterhaltung! Schlimm genug daß es so etwas überhaupt in einem angeblich zivilisierten Staat gibt. Aber das scheint alles nur noch eine Frage der Gewohnheit zu sein. Wie krank ist diese BRD-Gesellschaft eigentlich schon?
Ihre Meldung macht neugierig auf die Studie, über deren Ergebnisse sie knapp berichtet. Aber fehlt ein Verweis, wo man den Text der Studie einsehen kann.
Der zeitliche Versatz (von der Bestellung bis zur Lieferung), den die Putz&Partner-Studie aufreift, ist kein neues, aber ein immer noch wichtiges Thema. Eine zeitgemäße Belieferungsgeschwindigkeit wird in Zukunft sicherlich noch relevanter. Und das Thema kann letztlich nur in Zusammenarbeit mit den Verlagen optimiert werden. Und vor diesem Hintergrund ist eine Diskussionsrunde sicherlich sinnvoll.
ich begrüße die Veranstaltung mit dem Streben nach Verbesserungen. Ich habe den Eindruck, dass die meisten Verlage hier schön geschlafen haben, warum etwas ändern, es läuft doch alles?!
Zu ergänzen wäre noch, dass die Post über die Auflagenzahlen der Pressepost eine perfekte Datenbank über die Auflagenentwicklung jeder über die Pressepost verschickten Zeitschriften in den Händen hält. Ganz zu schweigen von den Auflagen der Werbeaussendungen und Beilagen zur Gewinnung neuer Abonnenten. Sie hat dadurch einen unbezahlbaren Wettbewerbsvorteil vor jedem anderen Verlag. Die Post sollte lieber ihre Preise senken und damit den Verlagen mehr Spielraum für eigene Entwicklungen geben. Darüber hinaus wird damit die Entwicklung digitale Inhalte weiter von betroffenen Verlagen forciert werden müssen. Damit gehen die Auflagen der über die Post vertriebenen Produkte weiter zurück. Insgesamt ein trauriges Beispiel für die Ausnutzung der Monopolstellung. Helmut Graf, Verlag für die Deutsche Wirtschaft, Bonn.
Es ist einfach so, daß z.B. die ZDF Mediathek den Zeitungs-und Zeitschriftenverlagen meilenweit voran sind. Das können die Burda´s dieser Wlet halt nicht ab, nur bleiben bei diesem Gezetere wieder ein paar kleine als Kollateralschäden links und rechts der Wegstrecke liegen. Die, die auf die frei zugänglichen Inhalte der öffentlich rechtlichen deshalb setzen müssen,d a z.B. für VOD Portale hier keine VCs zur Verfügung stehen.
Über den letzten Absatz (Beschwerde gegen ältere Menschen in der Werbung) muss ich mich sehr wundern! Gut, dass der Werberat diese Beschwerde abgelehnt hat!
Das Angebot für die redaktionelle Nutzung sollte m.E.nach nicht überbewertet werden,ausschlaggebend ist der Nutzen für den Leser und der lässt sich kaum feststellen.Das gleiche findet man auch bei der Quotenermittlung im TV.Rund 5000 in Dt. präperierte TV-Geräte, sollen die Einschaltquoten und die Qualität der Zuschauer registrieren.Welch ein Unsinn!Mit Hilfe solcher primitiven Mittel erzeugt man ein niedriges Kulturniveau, das am Ende u.a. der hohen Qualitätsarbeit der Verlage gegenübersteht.Die Verlage sind in diesem Kreislauf eines Tages dann gezwungen Leistungen anzubieten, die dem Dümmsten anzunehmenden Leser gerecht werden.Wer will das schon?.
Mit freundlichen Gruessen
Guenther Troege