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		<title>VDZ NEWS</title>
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			<title>VDZ NEWS</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 14 May 2013 11:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neues Know-how für E-Books-Macher</title>
			<link>http://www.vdz.de/international-singlenews/hash/a430ef85a61513b2470a22cda5e9bb68/news/xuid2901-neues-know-how-fuer-e-books-macher/</link>
			<description>Save-the-date für die VDZ-AKEP-Book Publishers` Tour in die USA vom 15.-18.9.2013</description>
			<content:encoded><![CDATA[VDZ Akademie und der Arbeitskreis Elektronisches Publizieren AKEP bauen mit der neuen US Publishers` Tour ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Verlegerreisen weiter aus. Im Mittelpunkt der zweiten Reise vom 15. bis zum 18.9.2013, die die VDZ Akademie und der AKEP vorbereitet haben, stehen die neuesten Trends im E-Publishing.<br />&nbsp;<br />Insbesondere auf dem amerikanischen Markt hat die Entwicklung der E-Books und der Geschäftsmodelle im Internet inzwischen eine Dimension angenommen, die das Bild der Verlage stark verändert hat.<br /><br />„Die USA sind dabei Trendsetter und Wegweiser für die Entwicklung dieser Märkte. Von den Erfahrungen mit E-Books und den Geschäftsmodellen der Verlage und Dienstleister zu profitieren, ist das Ziel der neuen Publishers` Tour. Sie bietet einen einmaligen Einblick in die amerikanische Verlagslandschaft mit hohem informativen Mehrwert und wertvollen Kontakt-Möglichkeiten“, so Anna Metzner, die im AKEP federführend für das Programm ist. „Nicht zuletzt aufgrund der guten Reputation der Publishers` Touren der VDZ Akademie mit ihren Teilnehmern haben Unternehmen wie Springer Publishing, Rosetta Books, Kobo, Elsevier, Txtr oder HarperCollins bereits zugesagt“, betont Sven König, Geschäftsführer der VDZ Akademie und verantwortlich für diese Publishers` Tour. Im Mittelpunkt stehen detaillierte Case Studies zu den Themen Marketing, Social Media und Herstellung. Neben den Unternehmensbesuchen wird auch eine Networking-Veranstaltung mit dem amerikanischen Verband AAP stattfinden.<br /><br />Das komplette Programm der Tour wird in Kürze zusammen mit einer Einladung an alle AKEP-Mitglieder verschickt und auf <link http://www.vdz-akademie.de/ - external-link-new-window>www.vdz-akademie.de</link> und <link http://www.akep.de/ - external-link-new-window>www.akep.de</link> veröffentlicht. AKEP- und VDZ-Mitglieder erhalten einen Vorteilspreis.<br /><br />Gewinnen Sie einen tiefen Einblick in die E-Publishing-Szene amerikanischer Buchverlage, der Markt-Protagonisten und seiner Dienstleister. Schon jetzt können unverbindliche Reservierungen bei Frau Breitsprecher unter <link mailto:a.breitsprecher@vdz-akademie.de - mail>a.breitsprecher@vdz-akademie.de</link> gemeldet werden. Für den AKEP beantwortet gerne Michael Schneider unter <link mailto:schneider@boev.de - mail>schneider@boev.de</link> weitere Fragen. ]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>People</category>
			<category>Startseite</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 11:03:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>DUON-Portal:VDZ optimiert Prüfprozess für Anzeigen-Druckvorlagen</title>
			<link>http://www.vdz.de/anzeigen-singlenews/hash/781bfbf8ef15fdaa26d90141c900c407/news/xuid2878-duon-portalvdz-optimiert-pruefprozess-fuer-anzeigen-druckvorlagen/</link>
			<description>Neue Technologie zur Prüfung von Anzeigen-Motiven / 85 Prozent der Zeitschriften-Anzeigen in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger hat das Druckunterlagen-Portal DUON (<link http://www.duon-portal.de/ - external-link-new-window>www.duon-portal.de</link>) technisch nachhaltig weiterentwickelt.<br /><br />Kunden und Agenturen können Anzeigen-Druckvorlagen jetzt mit der Prüfsoftware Callas, dem Branchenstandard, noch qualitativer und valider prüfen und im Anschluss an die Verlage übermitteln. Damit trägt der Einsatz von DUON wesentlich zur Prozessoptimierung und Verringerung der Produktionskosten bei.<br /><br />Parallel zur Umstellung auf die neue Technologie ist es gelungen, eine weitere Gattung zu gewinnen. Ab sofort bietet als erste Zeitung die „Bild am Sonntag“ ihren Werbekunden diesen Weg der Anzeigenübermittlung an.“<br /><br />„Wir freuen uns, dass wir den Agenturen und Prepress-Dienstleistern jetzt noch mehr Services bieten können“, sagt Klaus Rohr, Senior Director der VDZ-Service-Unit. „DUON ist durch die Umstellung auf Callas nachhaltig für die Zukunft aufgestellt und unterstreicht seinen Status als Branchen-Standard.“<br /><br />85 Prozent der Zeitschriftenanzeigen werden aktuell über DUON an die deutschen Verlage übertragen. Das Bruttobillingvolumen erreicht dabei einen Wert von jährlich über 1,5 Milliarden Euro. Insgesamt nutzen bereits weltweit mehr als 6.000 Agenturen und Unternehmen das Portal.<br /><br />Mit „DUON certified“ bietet der VDZ seit 2011 auch ein Qualitätssiegel für Druckdatenhersteller an. Das Siegel bescheinigt den zertifizierten Agenturen hohe Qualitätsstandards bei der Erstellung von Anzeigen-Druckdaten und bietet somit eine wichtige Orientierungshilfe.<br /><br />Das DUON-Portal besteht seit 2006. Der VDZ hat die Plattform initiert, um den Abwicklungsprozess für Anzeigen-Druckvorlagen zu vereinfachen. Realisiert wurde das Projekt gemeinsam mit den zwei Hamburger Unternehmen mecom Medien-Communikations-Gesellschaft sowie mediaservice wasmuth GmbH.]]></content:encoded>
			<category>Anzeigen</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Die Geburt der Generation Paid Content</title>
			<link>http://www.vdz.de/digital-singlenews/hash/4631510355e8c5d767e55ae7f8789ea1/news/xuid2899-die-geburt-der-generation-paid-content/</link>
			<description>Aus unserem VDZ Jahrbuch 2013: DR. ANDREAS WIELE, Vorstand Bild-Gruppe und Zeitschriften...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mosaic, der erste grafikfähige und kostenlose Webbrowser, hat im Jahre 1993 die digitale Massenrevolution eingeläutet. 20 Jahre später ist bereits ein Drittel der Weltbevölkerung im Internet. Ganze Industrien und Reichtümer sind geschaen, andere vernichtet oder stark angeschlagen worden. Viele Branchen und Unternehmen stehen heute vor der Schicksalsfrage: Gibt es eine Zukunft für mein Geschäftsmodell?<br /><br /><b>DIE MUSIKINDUSTRIE UND DIE FOLGEN DER DIGITALEN REVOLUTION</b><br /><br />In kaum einem Segment der Kreativwirtschaft hat der digitale und technische Wandel so tiefe Spuren hinterlassen wie in der Musikbranche. Der deutsche Musikmarkt ist gegenüber seinem Höchststand von 2,75 Milliarden Euro im Jahr 1997 um 40 Prozent auf derzeit 1,67 Milliarden Euro Umsatz eingebrochen.<br /><br />Dabei traf das WWW die Musikbranche völlig unvorbereitet, hatte doch die vorhergehende technische Revolution, die CD, den Musikmultis einen ungeahnten Aufschwung bereitet. Dank des „Silberlings“ konnte die Branche ihren Kunden die gleiche (und neue) Musik einfach noch einmal verkaufen, nur eben auf einem neuen Datenträger.<br /><br />Mit der Erfindung des Internets schlugen die Verbraucher zurück. Es waren die Blütezeiten der illegalen Peer to Peer (P2P) Netzwerke. In Erinnerung geblieben ist Napster, das 2001 als bekanntestes P2P-Netzwerk die am schnellsten wachsende Community des Internets war: 80 Millionen Nutzer weltweit, davon waren 1,6 Millionen Nutzer ständig online. Tauschvolumen im Januar 2001: rund zwei Milliarden Dateien. Verdient haben an diesem Geschäftsmodell allerdings nur die Plattformbetreiber über Bandbreitenabos und Werbeschaltungen auf den Seiten. Die Musikproduzenten und die Künstler gingen fast ausnahmslos leer aus.<br /><br />Die Musikindustrie versuchte in diesen Anfangsjahren lediglich, Musik-Piraterie mit Gesetzen und Gerichtsverfahren einzudämmen. Dabei wurde Musik schon lange nicht mehr nur über die Stereoanlage gehört – neue Medien wie mp3 Player, Smartphones und Laptops entstanden als neue Abspielkanäle und eröffneten neue Chancen.<br /><br />Es gelang bekanntermaßen einem völlig Branchenfremden, dem Computerhersteller Apple, den Umbruch radikal zu nutzen. Dank eines ebenso schönen wie einfachen Abspielgerätes, einer intuitiven Benutzbarkeit und eines simplen Bezahlvorganges wurde das Kaufen von digitaler Musik leichter gemacht als das Klauen. Die Verbraucher zeigten sich begeistert und der Musikbranche blieb keine andere Wahl, als die stringente Preispolitik von Apple und den heigen Erlösshare von 30 Prozent zu schlucken.<br /><br />Heute hat Apples iTunes Store bereits 25 Milliarden Downloads zu verzeichnen. Trotz neuer Konkurrenz durch Flatfee- Streaminganbieter mit vielfältigen Abomodellen wie Spotify und zahlreichen Apple-Klonen mit geschlossenen oder offenen Plattformen gibt es wenige Anzeichen dafür, dass das digitale Musikangebot des iPhone-Herstellers in der Gunst der Nutzer zurückfällt. Dabei ist besonders das Spotify-System einfach wie auch clever: Im Gegensatz zu mp3-Downloads wird die Musik nicht gekauft, sondern nur gestreamt. Im Premiumabo ist Spotify für 9,99 Euro im Monat völlig werbefrei, zusätzlich können die Songs auch online am PC oder über das Smartphone abgespielt werden. Die beste Nachricht für die Rechteinhaber: Das schwedische Start Up wird in diesem Jahr rund 500 Millionen US-Dollar an sie auszahlen. Und das iTunes-Geschäftsmodell vielleicht doch schneller bedrohen, als es heute den Anschein hat.<br /><br />CD, Napster, iTunes, Spotify – das Beispiel der Musikindustrie zeigt, dass der Weg von der Bezahl- zur Gratiskultur weder eine Gerade noch eine Einbahnstraße ist und der Kampf um das beste Geschäftsmodell noch lange nicht zu Ende ist.<br /><br /><b>VON DER „GENERATION KOSTENLOS“ ZUR PAID-CONTENT-EVOLUTION DER DIGITALEN VERLAGSBRANCHE</b><br /><br />Die Zeitungs- und Zeitschrienverleger versuchten erst gar nicht, für ihre Inhalte Geld zu verlangen. Dabei hatten die ersten Internetriesen, die Accessportale, allen voran AOL, ja durchaus ihr bezahltes Zugangsangebot mit Inhalten verknüpft. Doch mit der Musikindustrie vor Augen machten die Verlage lieber „selber den Napster“ und hofften auf möglichst große Reichweiten und Werbeerlöse. Die sprudelten dann auch kräftig, aber leider weniger bei den Inhalteanbietern als vielmehr bei Google.<br /><br />Doch es gab auch einige mutige Verlage, die auf die Kraft ihrer Inhalte und Marken vertrauten wie zum Beispiel das Wall Street Journal. So hat das WSJ schon 2001 ein Modell eingeführt, welches auch heute wieder in den Fokus gerät. Neben hochwertigem und fachspezifischem Content kann der WSJ-Kunde exklusive digitale Services kaufen. Auch die Financial Times gehört mit ihrem „frequency model“ zu den Vorreitern, bei dem die Leser nur eine limitierte Anzahl an Artikeln gratis lesen dürfen, bevor sie für weitere Artikel ein Abonnement erwerben müssen. Mit diesem Modell hatte die .com in Großbritannien bereits 2009 110.000 zahlende Abonnenten.<br /><br />Auch die Kombination von Content und Hardware kann funktionieren. Bereits in den 90er Jahren hat Bloomberg L.P. ein geschlossenes Computersystem entwickelt, das neben Echtzeitbörsenkursen zahlreiche detaillierte Finanz- und Marktanalysen anbietet. Diese Informationen kommen mit einem eigenen Endgerät, dem Bloomberg Terminal, das für eine ebenso astronomische wie unverhandelbare monatliche Gebühr von 1.500 US-Dollar pro Kunde zu mieten ist. Das Bloomberg Terminal ist damit zum Arbeitsgerät, aber ebenso zum Statussymbol der Banker und Finanzexperten geworden und hat Bloomberg L.P. zu einem jährlichen Umsatz von rund sechs Milliarden US-Dollar verholfen.<br /><br />Nach der Finanz- und Wirtschaftspresse, bei der ja häufig die Firma die Abokosten trägt, wagte mit der New York Times die erste große General-Interest-Tageszeitung 2011 den Schritt zum digitalen Bezahlangebot. Die bisherigen Ergebnisse sind sehr ermutigend. Die NYT hat in weniger als zwei Jahren beeindruckende 640.000 zahlende Abonnenten für das digitale Angebot gewinnen können. Und die kombinierten Vertriebserlöse aus den analogen und digitalen Verkäufen sind im Vergleich zu 2010, dem letzten Jahr vor der Einführung des Bezahlangebots, um über 100 Millionen Dollar gestiegen. Diesem Beispiel sind in den USA inzwischen über 80 Tageszeitungen gefolgt, manche mit, manche ohne Erfolg.<br /><br />In Deutschland hat der Bewusstseinswandel später begonnen, wohl auch, weil der wirtschaftliche Druck auf die Verlage erst später eingesetzt hat. Doch es ist in unserer Branche deutlich zu spüren, dass ein Paradigmenwechsel eingetreten ist. Mehr und mehr Verlage verlangen für Apps und E-Paper Geld. Im Dezember 2012 haben wir mit der Welt erstmals ein überregionales journalistisches Online-Angebot mit einem „metered model“ zahlpflichtig gestellt.<br /><br />Der nächste Schritt folgt Mitte 2013 mit der Implementierung eines Premium-Modells für Bild, das neben vielen exklusiven journalistischen Inhalten als Zusatzangebot die Highlight-Clips jedes Spiels der 1. und 2. Fußball-Bundesliga bereits 60 Minuten nach Spielschluss bringen wird. Im Gegensatz zur Welt versuchen wir es hier mit einem Freemium-Modell, bei dem einige Inhalte immer kostenlos und andere immer bezahlpflichtig sind. Da wir Neuland betreten, wissen wir weder, ob wir erfolgreich sein werden, noch welches Angebot von unseren Kunden am besten angenommen wird. Deshalb experimentieren wir mit verschiedenen Lösungen und sind dabei auch bereit, Rückschläge in Kauf zu nehmen.<br /><br />Mit diesen ersten Gehversuchen ist die Verlagsbranche momentan in ihrer Post-Napster-Phase und arbeitet auf Hochtouren für ihren „iTunes-Moment“. Das Beispiel der Musikbranche zeigt, wie stark Innovationen und neue Geschäsmodelle eine Branche vorantreiben können. Der „iPod der Verlage“ wird vielleicht das Ein-Euro-Tablet sein oder erst das biegsame elektronische Papier. Vielleicht wird es auch ein Spotify-Ansatz sein oder eine Art Content-Flatfee. In jedem Fall wird es ein langer Weg mit Verlierern, aber auch Gewinnern. Denn auch wenn der Kunde König ist, ist es der Unternehmermut und der Erfindergeist, der Märkte schafft und der aus einem kostenlosen Gut wieder einen großen Wert machen kann.<br /><br />Die „Generation Paid Content“ kommt – und um dieser Generation zu geben, was sie braucht, ist es an der Zeit umzudenken.]]></content:encoded>
			<category>Digital</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Das Gesetz würde sich voll auf Google News auswirken</title>
			<link>http://www.vdz.de/medienpolitik-singlenews/hash/3d8b4a077673150f83a94850de42ef2c/news/xuid2898-das-gesetz-wuerde-sich-voll-auf-google-news-auswirken/</link>
			<description>Was darf Google und wofür muss der Suchmaschinenbetreiber zahlen? PROF. JÜRGEN ENSTHALER von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das neue Gesetz zum Leistungsschutzrecht hat den Bundesrat passiert. Was heißt es für die Übernahme von Inhalten der Verlage durch Google?<br /><br />Der Gesetzentwurf über das Leistungsschutzrecht für Presseverlage wurde von Bundestag und Bundesrat verabschiedet. Damit haben die Gremien eine Regelung beschlossen, die nach unserer Wettbewerbsordnung bereits vorgegeben ist. Sie haben Rechtssicherheit auf der Grundlage anerkannter Rechtsgrundsätze geschaffen.<br /><br />Das geplante Gesetz ist gerecht, es entspricht den Grundsätzen unserer Privatrechtsordnung. Es weist die Verfügungsrechte über Arbeitsergebnisse dem zu, der sie geschaffen beziehungsweise finanziert hat, weil es vor unmittelbarer, das heißt weitestgehend kostenfreier Übernahme durch einen anderen Unternehmer schützt.<br /><br />Dieses Leistungsschutzrecht ist so ausgestaltet, dass es das Interesse der Allgemeinheit am freien Zugang zu den Informationen umfangreich beachtet. Dass dieses Gesetz auch mit unbestimmten Rechtsbegriffen arbeitet (was genau sind „kleinste Textausschnitte“, die vom Schutz ausgenommen sind?), ist im Zusammenhang mit den Interessen der Nutzer von Suchmaschinen ausschließlich positiv zu bewerten. Auf dem Gebiet des Urheberrechts und der ergänzenden Leistungsschutzrechten wird immer mit unbestimmten Rechtsbegriffen gearbeitet. Dies wird deshalb so gehandhabt, weil hinreichend Erkenntnisse darüber vorliegen, dass die erforderliche Feinabstimmung für den Umfang des Schutzbereiches nur durch die Rechtsprechung anhand von praktischen Fällen erfolgen kann.<br /><br /><b>IM GRUNDE WIRD NICHTS NEUES GESCHAFFEN - WESHALB DAS SPEKTAKEL?</b><br /><br />Leistungsschutzrechte sind so selbstverständlich, dass sie schon auf der Grundlage unserer Wettbewerbsordnung vorhanden sind. Im Wettbewerbsrecht gilt der Grundsatz, dass niemand im geschäftlichen Bereich, also um Gewinne zu erzielen, fremde Leistungen, Leistungen also, für die er nicht bezahlt hat, von anderen kostenfrei übernehmen darf. Überwiegend aus Gründen der Rechtssicherheit werden dann solche schon aus den Grundsätzen der Wettbewerbsordnung abzuleitenden Verbote in ein spezielles Gesetz übernommen. Im Grunde wird also nichts Neues geschaffen, sondern etwas schon Vorhandenes sicherer gemacht.<br /><br />Bei anderen Leistungsschutzrechten – es gibt viele – verlief die Diskussion eher sachlich, auf jeden Fall spektakelfrei. <br /><br />Hier war aber die Stimmung derart aufgewühlt, dass auch Vertreter aus hohen Ämtern gegen die Volksweisheit angingen, dass dem, dem Gott ein Amt gibt, auch hinreichend Verstand zugeordnet wird. Auf die Frage, ob ein Suchmaschinenbetreiber nicht die bezahlen müsse, deren Leistungen er übernimmt, wurde geantwortet, dass Google schließlich nicht die Caritas oder – noch eine Steigerung –, dass eine Zahlungsverpflichtung von Google so unsinnig sei, wie die Forderung eines Restaurantbesitzers an den Taxifahrer, der die Gäste bringt. Sicher liegt es in der Natur der Sache, dem eigenen Anliegen dadurch Gehör zu verschaffen, dass man mögliche Auswirkungen eines Gesetzes karikiert. Zu kritisieren ist hier, dass diese Pointen nun völlig an der Sache vorbeigegangen sind. Google ist sicher nicht die Caritas, wenn Google für seine Geschäftsbereiche an die zahlt, deren Leistungen übernommen werden und Google bzw. die Suchmaschinenbetreiber sind auch nicht mit den Taxifahrern im gerade genannten Beispiel vergleichbar. Ich selbst war der Versuchung unterlegen, zu karikieren und bin immer noch der Meinung, dass mein Vergleich am besten die rechtspolitische Situation wiedergibt. Auf das immer wieder vorgetragene Argument, dass von den Seiten der Suchmaschinenbetreiber auch auf die Presseseiten zurückverwiesen wird und dadurch auch deren Wert ansteigt, habe ich mir erlaubt, dahin zu erwidern, dass ich nicht damit einverstanden wäre, wenn mir jemand mein Auto wegnimmt, damit in den Urlaub fährt und es später mit der Bemerkung zurückbringt, weshalb die Aufregung, man habe auch den Auspuff repariert. Dieses Beispiel halte ich noch heute im Hinblick auf der Grundlage unserer Privatrechtsordnung für selbsterklärend.<br /><br /><b>SIND DIE INTERESSEN DER SUCHMASCHINENNUTZER AUSREICHEND BERÜCKSICHTIGT?</b><br /><br />Nun zum sachlichen Gehalt der Kritik. Die bisherigen Ausführungen sollten deutlich machen, dass es im Verhältnis von Google zu den Presseverlagen keinen Streit darüber geben dürfte, wer was zu lassen hat. Fremdgeschaffene Leistungen sind – zumindest im gewerblichen Bereich – für andere Unternehmen tabu.<br /><br />Worum es dann geht, ist der Schutz des Freihaltungsinteresses der Allgemeinheit an den Informationen. Gerade hier wurde durch die Kritik ein Popanz aufgebaut. Sicher verhält es sich bei dem Leistungsschutzrecht für die Verlage so, dass durch das Gesetz gewährte Schutzbereiche und Bereiche, die für die Allgemeinheit freizuhalten sind, nicht so deutlich voneinander abgegrenzt sind, wie dies z.B. beim Leistungsschutz für die Hersteller von Tonträgern der Fall ist. Dennoch wird es der Rechtsprechung hier wenig Mühe bereiten, zu klaren Entscheidungen zu kommen; selbstverständlich unter Einbeziehung der Interessen der Suchmaschinennutzer.<br /><br />Nach dem Gesetzentwurf sollen die Verlagsleistungen geschützt werden, soweit sie als redaktionelle Leistungen erkennbar sind. Der Gesetzentwurf lautet: „Ein Presseerzeugnis ist die redaktionell- technische Festlegung journalistischer Beiträge …“ Schon diesem Wortlaut kann man entnehmen, dass nicht einzelne Worte geschützt werden sollen, also bereits Worte, die in erster Linie ihre Sinnhaftigkeit nur aus dem eingegebenen Suchbefehl des Nutzers der Suchmaschine erhalten und die gerade nicht als Fragmente von redaktionellen Beiträgen erscheinen. Aus einer mehr als zehnjährigen Erfahrung als Richter in einem Senat für Urheberrechtsstreitigkeiten halte ich die Abgrenzung zum freien Bereich bei dieser Vorgabe für problemlos.<br /><br /><b>ÄNDERUNG NICHT NOTWENDIG</b><br /><br />Der nochmaligen Änderung des Gesetzentwurfs hätte es nicht bedurft. Die nun noch eingefasste Regelung nach der nicht „einzelne Worte“ oder „kleinste (man beachte: dort steht nicht „kleine“, sondern „kleinste“) Teile geschützt werden, hat sich schon aus dem alten, oben erklärten Text ergeben. Um ein praktisches Beispiel zu nennen: Google News, das Überschriften und Teile des Einstiegs in die Texte übernimmt, wird es damit ohne Zustimmung der Verlage in seiner bisherigen Form in Deutschland nicht mehr geben.]]></content:encoded>
			<category>Medienpolitik</category>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 12:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Horizonte erweitern – Kontakte verbessern!</title>
			<link>http://www.vdz.de/presse-singlenews/hash/2099142b78d64811b9276d83ebe804e5/news/xuid2897-horizonte-erweitern-kontakte-verbessern/</link>
			<description>PETER STRAHLENDORF, Geschäftsführer MMC Verlagsgruppe (New Business Verlag und Presse Fachverlag)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wichtigstes Zwischenergebnis der zum Jahreswechsel 2011/2012 vollzogenen Fusion zwischen den Verlegerverbänden Niedersachsen/ Bremen und Hamburg/ Schleswig-Holstein: Eine völlig reibungslose Zusammenarbeit aller Beteiligten und eine verbesserte Außenwirkung für alle 56 Mitgliedsverlage unter einem gemeinsamen Dach. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass seit der Fusion der Mitgliederbestand von 50 auf 56 Verlage vergrößert werden konnte.
<b>DIE NEUEN MITGLIEDER</b><br /><br />Wer sind die Neuen? Der Zeit Kunstverlag mit Sitz in Hamburg und Berlin ist eine 100-prozentige Tochter des Zeit-Verlages und veröffentlicht das seit 1930 erscheinende renommierte Magazin für Kunst und Antiquitäten Weltkunst sowie die Zeitung Kunst &amp; Auktionen wie auch Kataloge für Kunstmessen etc.<br /><br />Der Bahn-Media Verlag aus 29562 Suhlendorf (Geschäftsführer Christian Wiechel-Kramüller) befasst sich mit Informationen für die Mobilität des 21. Jahrhunderts mit den Zeitschriften Privatbahn- Magazin, Prima, European Railmarkets und Zukunftsbranche Bahn sowie dem Pressehandbuch Bahnen und Häfen. Weiter werden Fachjournalist-Specials herausgegeben und die Kundenzeitschrift für die Ost-Hannoverschen Eisenbahnen AG der OHE Express produziert.<br /><br />Livingston &amp; Friends, Medienproduktionsges. mbH aus Hamburg publizieren die Freizeit Welt, Freizeit genießen, Wissen &amp; Staunen sowie Bauernküche und Auftragsarbeiten sowie Sachbücher aus dem Ratgebersegment.<br /><br />Die Hamburger Inspiring Network GmbH &amp; Co. KG, Dr. Katarzyna Mol-Wolf, bietet mit dem Frauenmagazin Emotion Inspiration und Impulse für Frauen, die ihr Leben selbstbestimmt gestalten wollen. Dazu schafft das Philosophie Magazin Hohe Luft Lust am Leben und Denken.<br /><br />Die spomedis GmbH, Silke Insel und Frank Wechsel, befasst sich mit der Sportart Triathlon in der gleichnamigen Zeitschrift und publiziert darüber hinaus Bücher, Websites, TV und DVD-Produktionen. Die Verlagsphilosophie „Laufe nie in den Fußstapfen eines anderen. Wenn Du immer nur die ausgetretenen Pfade anderer benutzt, dann lässt Du keine eigenen Spuren zurück. Zweitens wirst Du Deinen Vorgänger nie überholen. Und drittens kommst Du immer nur dort an, wo andere längst waren“ ist auch eine gute Anregung zur Lösung des Dauerkonfliktes „Print-Internet“.<br /><br />Sehnsüchte gibt es viele – Sehnsucht Deutschland GmbH, David Pohle, aus Hamburg erfüllt Reiseträume mit der Zeitschrift Sehnsucht Deutschland.<br /><br />Verleger Matthias Müller-Michaelis von Livingston &amp; Friends begründet seinen Beitritt zum VDZ: „Ich bin dem VDZ beigetreten, weil ich hier gerade für kleinere Verlage eine Möglichkeit sehe, sich für die Erhaltung der Zeitschriftenvielfalt am Markt zu engagieren.“ Dafür stehen wir!<br /><br />Unsere seit 1988 stattfindenden vierteljährlichen Verlegerabende „Stammtisch“ hatten 2012 folgende Themen: „Wer macht was – warum und mit wem...“, Ralf Jaeckel (Fachpressejournalist), „Website-Index“, Sven König (VDZ Akademie) und Peter Schink (Agentur Doppelstern), „Virtual Trade Show“, Jonas Vincentz (Vincentz Network). Für 2013 sind geplant am 24. April „Verlässlich scheitern oder lieber doch nicht? Strategische Veränderungsprozesse im Verlag wirksam gestalten“, Dr. Michael Schindl (Sozietät Schindl Rughase Partners für strategische Unternehmensentwicklung) sowie am 12. Juni „Strategische Maßnahmen erfolgreich umsetzen“, Karl-Heinz Behrens (Fachmedienberater.de, Büro für Medien- &amp; Vertriebsmarketing).
<b>ÜBER DEN TELLERRAND SCHAUEN</b><br /><br />Im Verlegerforum Nord schauen wir über den Tellerrand. Wir waren zu Gast beim Zeit-Verlag und im neuen Gebäude des Spiegel-Verlages. Michael Jürgs las in den Räumen der Patriotischen Gesellschaft aus seinem Buch „Seichtgebiete – Warum wir hemmungslos verblöden“. Im Herbst 2012 hatten wir Sahra Wagenknecht zu Gast, die aus ihrem Buch „Freiheit statt Kapitalismus“ las.<br /><br />Am Donnerstag, den 4. April 2013 hat Heinz H. Behrens (Beratung Marketing, Medien und Kommunikation) als Gast zum Thema: „Ich bin doch nicht blöd – Die Rolle der Werbung in Wirtschaft und Gesellschaft“ referiert.<br /><br />Am Donnerstag, den 23. Mai 2013 sind wir erneut zu Gast im Zeit-Verlag. Eine Wochenzeitung, die neugierig macht, ihre Hintergrundgeschichten und Kommentare zu den wichtigsten Ereignissen aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur kennen zu lernen.

Weitere Infos zum Verband der Zeitschriftenverlage Nord finden Sie unter <link http://www.vzvnord.de/ - external-link-new-window>www.vzvnord.de</link>.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Seminar: Der unternehmerische Chefredakteur </title>
			<link>http://www.vdz.de/ausbildung-singlenews/hash/54de57767e00a4236e6794b058cebf6a/news/xuid2848-seminar-der-unternehmerische-chefredakteur/</link>
			<description>Der Chefredakteur als Unternehmer</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Berufsbild des Redakteurs wandelt sich mit der Veränderung der Mediennutzung dramatisch. RedakteurInnen schreiben und redigieren heute meist nicht mehr lediglich für eine Zeitung oder Magazin, sondern bedienen crossmedial alle Kanäle des Mediums: Print, Online, Mobile. Auflagen- und Anzeigenverluste in häufig dicht besetzten und saturierten Märkten führen in Medienhäusern zudem zur Optimierung der Kosten und erfordern neue redaktionelle Arbeitsstrukturen und effiziente Workflows.<br /><br />Für ChefredakteurInnen und Redaktionsleiter wachsen damit die Anforderungen an ihr unternehmerisches Profil, das Thema dieses Seminars und Trainings ist. Sie sollten grundlegende Analysetechniken und Strategiemethoden beherrschen, um die Marktpositionierung und Zielgruppenspezifikation ihrer Titel beständig zu verbessern, die redaktionellen Arbeitsabläufe hinsichtlich ihrer Budgets und Ressourcen möglichst effizient organisieren, ihren Beitrag bei der Planung und Markteinführung neuer Geschäftsmodelle und zusätzlicher Erlösquellen im Markenkranz eines Titels leisten, die von ihnen geführten Mitarbeiter nicht nur „verwalten“, sondern entwickeln - und bei allem die Qualität redaktioneller Leistung auf hohem Niveau nachhaltig sichern.<br /><br />Das Seminar stellt die dazu erforderlichen Methoden und Techniken vor, die aus dem früheren „Redaktionsleiter“ den Marken-, Qualitäts- und Communitymanager machen.

<b>Ort und Termin</b><br /><br />04. - 06. Juni 2013 in Fulda<br /><br />1. Tag 10:00 – 18:30 Uhr<br />2. Tag 09:00 – 18:00 Uhr<br />3. Tag 09:00 – 16:00 Uhr<br /><br />MARITIM Hotel am Schlossgarten Fulda<br />Pauluspromenade 2<br />36037 Fulda

Weitere Informationen zum Seminar finden Sie <link http://www.vdz-akademie.de/html/de/content/Websites/Seminare/2013/Juni/Der-unternehmerische-Chefredakteur - external-link-new-window>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Ausbildung</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kongress der Deutschen Fachpresse: Praxisnaher Erfahrungsaustausch wird groß geschrieben</title>
			<link>http://www.vdz.de/presse-singlenews/hash/6ca55ca2c9b9dd56cf65ada0203b2915/news/xuid2873-kongress-der-deutschen-fachpresse-praxisnaher-erfahrungsaustausch-wird-gross-geschrieben/</link>
			<description>Der Kongress der Deutschen Fachpresse am 5. und 6. Juni rückt näher. Neben spannenden Keynotes, wie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Kongress der Deutschen Fachpresse am 5. und 6. Juni rückt näher. Neben spannenden Keynotes, wie etwa von Matthijs Lusse (Wolters Kluwer), Markus Reithwiesner (Haufe-Lexware) oder Gabor Steingart (Verlagsgruppe Handelsblatt), erwarten die Teilnehmer besonders dialogorientierte Programmpunkte mit zahlreichen Networking-Gelegenheiten. 
Vor allem der zweite Kongresstag steht ganz im Zeichen des praxisnahen Erfahrungsaustauschs: Los geht es mit zwei parallelen Business-Frühstücken, die sich mit der Relevanz neuer Kommunikationstechnologien auseinandersetzen. Später bieten fünf Fachtagungen zu den Verlagsbereichen Digitale Medien, Corporate Media, Anzeigenmarketing, Redaktion und Management die Möglichkeit, sich themenspezifisch über Transformationsprozesse zu informieren. Zudem finden drei zusätzliche Workshops statt, bei denen die Teilnehmer in kleiner Runde Themen wie &quot;Gattungsmarketing&quot;, &quot;IVW-Verfahren&quot; und &quot;Adaptives Layout bei E-Books&quot; diskutieren können. Gestaltet und organisiert werden die Fachtagungen, die Workshops und eine Vorstellung der Ergebnisse im Plenum von den Kommissionen der Deutschen Fachpresse. 
Der Kongress der Deutschen Fachpresse findet am 5. und 6. Juni im Q2 des ThyssenKrupp-Quartiers in Essen statt. Alle Informationen zu Referenten, Rahmenprogramm und Anmeldung finden Sie <link http://www.deutsche-fachpresse.de/kongress/ - external-link-new-window>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Expertenforum Verlage in Bewegung: Mobil – und jetzt?</title>
			<link>http://www.vdz.de/ausbildung-singlenews/hash/b8fa177819f587f9b7287116557a32fb/news/xuid2880-expertenforum-verlage-in-bewegung-mobil-und-jetzt/</link>
			<description>Mediapotentiale der mobilen Plattform</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li>Neue Entwicklungen im Mobile Publishing</li><li>Potentiale mobiler Plattformen nutzen: QR Codes / Touchcodes, Mobile Couponing, Gamification, Augmented Reality</li><li>Mobiler Vertrieb:&nbsp; Appstore SEO </li><li>Best Practices</li></ul>
Mit dem Wachstum des mobilen Marktes steigt kontinuierlich auch die Nachfrage nach digitalen Medienangeboten: Sowohl die Tagesmedien als auch Zeitschriften werden&nbsp; immer öfter auf dem mobilen Gerät gelesen und nachgefragt. Laut der 2. VDZ-Studie „Zeitschriftennutzung auf dem iPad“ von August 2012 ist für über 60 % der iPad-Besitzer das Lesen digitaler Zeitschriften auf dem Tablet bereits Teil ihres Alltags. Bis zu fünf Zeitschriften-Apps sind auf einem iPad installiert, aber auch Kioske sind zunehmend im Kommen und werden gleichermaßen genutzt. Erfreulich dabei: Drei Viertel der Befragten sind bereit, für den Inhalt einer Zeitschriften-App zu zahlen.
Diese Entwicklung stellt aktuell die Verlage vor eine besondere Herausforderung: Einerseits müssen adäquate Formen für die digitalen Medienangebote konzipiert und umgesetzt werden, andererseits ist es dringend notwendig, neue Finanzierungsformen auf dem mobilen Kanal zu etablieren. Besonders spannend und gleichzeitig fordernd dabei: Das mobile Internet bietet eine Plattform, die in der Lage ist, das Medium mit der Realität des Nutzers zu verknüpfen. In Verbindung mit der sich immer weiter entwickelnden Technologie werden dadurch immer neue Möglichkeiten zur Monetarisierung geschaffen, die es zu nutzen gilt.<br /><br />Im Expertenforum „Verlage in Bewegung: Mobil – und jetzt? Mediapotentiale der mobilen Plattform“ dreht sich daher alles um Konzepte, die das Zeug dazu haben, höheren Mehrwert für die Nutzer mobiler Medienangebote sowie neue Erlösquellen für Verlage zu erschaffen. Welche gewinnbringenden Möglichkeiten hinter Augmented Reality, Gamification, Touchcodes und Couponing stecken, wie die eigenen Medienprodukte optimal vertrieben werden können, und wie sich der Erfolg bemessen lässt, werden einige der bekanntesten Experten für mobile Themen aus dem In- und Ausland vorstellen.
<b>Workshop 'Mobile Marketing – App Store Distribution &amp; Optimization'</b>
Für den Reichweitenaufbau einer mobiler App sind die Appstores von Apple, Google &amp; Co. die dominierende Distributionsplattform und zentraler Bestandteil einer entsprechenden Mediaplanung. Dabei ist es wichtig die Mechaniken und Algorithmen der Stores in Bezug auf Ranking, sowie Besonderheiten wie Lokalisierung oder Conversion-Optimization zu kennen. Das Seminar soll die Teilnehmer befähigen, die Distribution einer App optimal vorzubereiten, intelligent in einen mobilen Mediaplan zu integrieren und bestmögliche Ergebnisse bei den Downloads zu erreichen. U.a. werden Details wie Appstore Analytics, Appstore SEO und alternative Appstores beleuchtet und in einer „App Clinic“ direkt angewandt.

<b>Ort und Termin</b>
Seminar: 12. Juni 2013
Workshop: 13. Juni 2013<br /><br />jeweils von 09:30 - 17:00 Uhr<br /><br />Empire Riverside Hotel<br />Bernhard-Nocht-Straße 97<br />20359 Hamburg

Weitere Informationen zum Expertenforum und zur Anmeldung finden Sie <link http://www.vdz-akademie.de/html/de/content/Websites/Seminare/2013/Juni/Mobil-und-jetzt-Mediapotentiale-der-mobilen-Plattform?utm_source=EF1&utm_medium=E-Mail&utm_term=Apr4&utm_campaign=NL-2013-04-25 - external-link-new-window>hier</link>. 
Näheres zum Workshop 'Mobile Marketing – App Store Distribution &amp; Optimization' erfahren Sie <link http://www.vdz-akademie.de/html/de/content/Websites/Seminare/2013/Juni/Mobile-Marketing-App-Store-Distribution-Optimization - external-link-new-window>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Ausbildung</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>„Zeitung Digital 2013“ – Treffpunkt der Entscheider!</title>
			<link>http://www.vdz.de/ausbildung-singlenews/hash/e04aaba5828c0143c8bd8f60ec2b8789/news/xuid2892-zeitung-digital-2013-treffpunkt-der-entscheider/</link>
			<description>Frank Schirrmacher und DFL-Chef Christian Seifert halten Keynotes</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie gelingt der Transformationsprozess? Welche Bezahlmodelle sind die erfolgversprechendsten? Welche Angebote sind für Smartphone- und Tablet-Nutzer attraktiv? Was will der Kunde? Was sind die besten lokalen Vermarktungsstrategien? Und was müssen Verlage tun, um Innovationen voranzutreiben? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des internationalen Multimedia-Kongresses „Zeitung Digital“ am 19./20. Juni 2013 in Frankfurt am Main. Zum Treffen der Entscheider erwarten der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) und der Weltverband der Zeitungen und Nachrichtenmedien (WAN-IFRA) wieder über 300 Verleger, Chefredakteure, Geschäftsführer und Digital-Verantwortliche. <br /><br />Zwanzig Experten geben Einblicke in Geschäftsmodelle, präsentieren Best-Practice-Beispiele und diskutieren über strategische Allianzen im Digitalgeschäft. Eröffnet wird der Kongress vom Vorsitzenden der Geschäftsführung der Deutschen Fußball-Liga (DFL), Christian Seifert. Er wird erläutern, wie die DFL die Bundesliga zu einer Marke entwickelt hat, die auf allen Medienplattformen ausgespielt und vermarktet wird. Die Keynote am zweiten Tag hält Frank Schirrmacher, Herausgeber der &quot;Frankfurter Allgemeinen Zeitung&quot;. Internationale Erfolgsgeschichten stellen außerdem Referenten aus Großbritannien, Österreich, Schweden, den Niederlanden und Frankreich vor. Weitere Information und Anmeldungen unter <link http://www.zeitung-digital-2013.de/ - external-link-new-window>www.zeitung-digital-2013.de</link>.<br /><br />Mitglieder des VDZ bekommen bei der Anmeldung den BDZV-Mitgliederrabatt gewährt (bitte Stichwort &quot;Rabatt VDZ&quot; bei der Anmeldung angeben!).]]></content:encoded>
			<category>Ausbildung</category>
			<category>International</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Verlegerverbände, Grosso-Verband und Einzelhandel beraten über Zukunftsthemen im Pressevertrieb</title>
			<link>http://www.vdz.de/vertrieb-singlenews/hash/635e7edf21c5e0679ce725dd385de24b/news/xuid2893-verlegerverbaende-grosso-verband-und-einzelhandel-beraten-ueber-zukunftsthemen-im-presseve/</link>
			<description>Unter der Federführung des VDZ fand am 24. April die diesjährige Frühjahrstagung des Arbeitskreises...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vor dem Hintergrund aktueller Absatz- und Umsatzentwicklungen im Pressevertriebsmarkt standen die Themen Absatzsatzförderung durch Gemeinschaftsaktionen wie die Qualitätsoffensive für Zeitungs- und Zeitschriftenhändler, aber auch die Nutzung digitaler Medien ganz oben auf der Agenda. Welche Gemeinschaftskonzepte - von Einzelhandel, Großhandel und Verlagen - sind Erfolg versprechend, die Verkaufszahlen für Zeitungen und Zeitschriften zu steigern und so alle Handelsstufen gleichermaßen daran partizipieren zu lassen?Die Branchenvertreter begrüßten in diesem Zusammenhang die Erfolge der Qualitätsoffensive „Grosso, die tun was!“ zur Verbesserung der Präsentationsqualität von Zeitungen und Zeitschriften im presseführenden Handel. Seit dem Start der Initiative im Jahr 2007 konnten bundesweit und grossoindividuell in über 11.500 Einzelhandlungen die Presseregale optimiert und ausgebaut werden. Insgesamt wurden bislang rund 35.500 Einzelmaßnahmen umgesetzt, um die Attraktivität der Präsentation von Zeitschriften und Zeitungen am Point of Sale zu steigern. „Die Ergebnismessungen des Bundesverbandes Presse-Grosso belegen: Teilnehmende Händler können ein Umsatzplus zum Gesamttrend erzielen“, zeigte sich Norbert Wallrafen, Sprecher auf Grosso-Seite, erfreut. Tobias Mai (Burda GmbH), Sprecher der VDZ-Projektgruppe Fragmentierter Einzelhandel und AZZV-Mitglied, erklärte für die Verlagsseite: „ Viele Anstrengungen im Einzelhandel zahlen sich aus. Für die Zukunft ist wichtig, dass sich das Grosso weiterhin so erfolgreich engagiert.“So konnten die teilnehmenden Händler in der aktuellen Stichprobe des zweiten Halbjahres 2012 ein Umsatz-Plus von zwei Prozent im Vergleich zum Zeitraum vor Umrüstung erzielen. Bei den Aktionskunden ergibt sich sogar damit in Relation zum rezessiven Gesamt-Markttrend ein Umsatz-Plus von ca. fünf Prozent.Aktuell wird dem Einzelhandel zudem - am Anfang des kommenden Jahres - eine PoS-Plakatkampagne angeboten, die die Vorteile der Gattung Printmedien an den Verkaufsstellen verkaufsfördernd hervorheben soll. Der Aktionsschwerpunkt und die erwartete Akzeptanz werden dabei im fragmentierten presseführenden Facheinzelhandel liegen.Digitale Marketing - Projekte, wie das neu entwickelte Portal zur komfortablen Einzelhändler-Onlinesuche pressekaufen.de oder laufende Tests mit Gutscheinmodellen für ePaper über den stationären Handel bildeten weitere Schwerpunkte des gemeinsamen Austausches im AZZV.
<b>Personelle Wechsel im AZZV</b>
Nach langjähriger engagierter Arbeit im AZZV scheidet Dr. Adam-Claus Eckert, Unternehmensgruppe Dr. Eckert GmbH, aus dem Gremium aus. Er wechselt von der operativen Verantwortung für seine Unternehmensgruppe in den Aufsichtsrat. Ebenso gibt es einen Wechsel in den Reihen des Grosso-Verbandes: Dr. Frank Hoffmann, langjähriger Sprecher der Grosso-Seite, kandidierte nicht mehr für das Marketing-Vorstandsamt im Bundesverband Presse-Grosso und wurde auf der Jahreshauptversammlung des Verbandes im April verabschiedet. Das Marketing-Ressort wird in drei Bereiche aufgeteilt, die direkt an den Präsidialvorstand berichten: Die Leitung dieser Ressorts übernehmen Udo Schlaghecken für das Großkundenressort, Philip Salzmann für den Bereich Digitale Märkte und Norbert Wallrafen für den Bereich EH-Services. Wallrafen übernimmt in diesem Zuge auch die Sprecherrolle für die Grosso-Seite im AZZV. ]]></content:encoded>
			<category>Vertrieb</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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