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ERGEBNISSE:

Eine Reihe von Grossisten hat gegenüber der letzten Erhebung
einen Wechsel des Systems vorgenommen; teilweise resultieren
diese aus Firmenzusammenschlüssen. Zuwächse konnte vor allem
Curasoft/Phönix verbuchen. Weitere Systemwechsel werden
bereits durch einige Grossisten angekündigt. (Frage A3)

Neben den Rohdaten, die als Excel-Tabelle individuell zu
kopieren und auswertbar sind, wurden AUSGEWÄHLTE INHALTE
bereits aufbereitet und in einigen Fällen untereinander
verknüpft ausgewertet.


Teilweise lassen sich deutliche Unterschiede nach System-Anwendern
erkennen. So haben beispielsweise 67% der Befo-Anwender die Möglichkeit,
Ausreißer automatisch zu erkennen. Bei den PVG Anwendern
sind es lediglich 25%.

Interessant angesichts der seit längerem vorliegenden Erkenntnisse
über die Wirkung von Ausverkaufszuschlägen ist die Tatsache,
dass kaum ein Grossist gänzlich auf AV Zuschläge verzichten mag.

Die Fragen C6, C9-C13, zum Nachlieferungs-Procedere sowie der
Ausreißer-Erkennung und -Behandlung werden durch viele
Kommentare erläutert, die insgesamt eine große Bandbreite in der
Behandlung der Themen erkennen lassen.

Zum Thema VMP zeigt sich deutlich, dass dieser Bereich noch längst
nicht am Ende der Entwicklung angelangt ist. Während die überwiegende
Mehrzahl der Grossisten für die Regulierung nur auf die endgültigen
Verkaufswerte nach Remissionsaufruf vertraut (Frage D2), werden
die VMP-Erkenntnisse für die Disposition durchaus bereits mehrheitlich
hinzugezogen (Frage D3). In immerhin drei Fällen wurde allerdings
angegeben, dass die Regulierung auf Basis von VMP-Daten erfolgt,
aber keine Übertragung auf die Nicht VMP-Kunden bezüglich der Disposition
erfolgt. Ebenfalls erstaunlich ist, dass bei ca. 9% der Grossisten kein
Abgleich der VMP-Daten mit den Ist-Ergebnissen stattfindet (Frage D7).
In vier Fällen werden die VMP Erkenntnisse auf Nicht VMP- Kunden
übertragen, ohne dass ein Abgleich der VMP-Ergebnisse mit den
Remissionswerten erfolgt (Fragen D3/D7).

Eine Vielzahl an Kriterien wurden bei der Frage E3 "Bezugsermittlung
zur Wiederauslieferung" genannt u.a. Pilotobjekte, Frühremission,
spez. Kundengruppen.

Angesichts des zunehmenden Problems "Frühremission" konnten zu
diesem Thema (Frage E4) leider nur recht wenige Antworten
registiriert werden.

 

A Grundlagen

- A5: Welches Regulierungssystem nutzen Sie optional zusätzlich?
- A5-D: Welche weitere Software nutzen Sie zur Analyse:

 


B Termine

- B11: Generelle Termine der Lieferscheinschreibung Zeitschriften

C Regulierung

- C2: Verwenden Sie saisonspezifische Regulierungsmodule?
- C5: Kommen Sortimentsoptimierungsmodelle zum Einsatz?
- C6: Automatische Nachlieferung der Präsenztitel bei
überdurchschnittlicher Nachfrage?
- C8: Haben Sie die Möglichkeit kundenspezifische Ausreißer
zu erkennen?
- C9: Welche Kriterien haben Sie für kundenspezifische
Ausreißer definiert?
- C10: Wie erfolgt die kundensp. Ausreißerbereinigung und/oder
die weitere Fortschreibung?
- C11: Haben Sie die Möglichkeit objektspezifische Ausreißer
zu erkennen?
- C11: ... Wenn ja, welche Reaktion?
- C13: Wie erfolgt die objektsp. Ausreißerbereinigung und/oder
die weitere Fortschreibung?

D VMP

- D11 + D2: Wird bei Frühremission der rechnerische Bestand der VMP Kunden
vermindert? UND Auf welcher Grundlage werden VMP Kunden reguliert?
- D2 + D3: Auf welcher Grundlage werden VMP Kunden reguliert?
UND Übertragen Sie Erkenntnisse über VMP Kunden bzgl. Disposition
auf Nicht VMP Kunden?
- D8 + D9: Wird eine Teilmengenbelieferung bei VMP Kunden durchgeführt?
UND Werden VMP Kunden im Bereich der Nachlieferung bevorzugt
behandelt?


E Wiederauslieferung

- E2: Wie erfolgt die Wiederauslieferung?