Aus Ausgabe 01 / 13

Transformation in die digitale Medienzukunft

Print&More mit ContentConverter als App

So erspart die Post den Verlagen und Corporate Publishern hohe Investitionen, die für die Entwicklung eigener Apps nötig wären. Und sie hilft den Verlagen dabei, jetzige und zukünftige Leser zeitgemäß anzusprechen. Zu unseren Kunden zählen die SPD-Mitgliederzeitung „Vorwärts“, die Kundenzeitschrift „ABB connect“ des Elektrotechnikkonzerns ABB, die Handwerkskammern-Zeitung „Norddeutsches Handwerk“ (Schlütersche Verlagsgesellschaft) und natürlich PRINT&more.


20 Jahre – 1.000 Veranstaltungen – 25.000 Teilnehmer

Weiterbildung seit zwei Jahrzehnten

Heute ist die VDZ Akademie eines der führenden Aus- und Weiterbildungsinstitute für die Verlagsbranche im deutschsprachigen Raum. Zum runden Geburtstag werfen wir deshalb einen Rückblick auf ihre Historie.


Highlights der Vertriebsbranche

Futurum Vertriebspreis wurde zum vierten Mal vergeben

Dies ist angesichts der jüngeren und für die Zukunft zu erwartenden Entwicklung des Pressevertriebsmarktes auch dringend geboten, wie Sven König, Geschäftsführer der VDZ Akademie, in seiner Begrüßung der rund 150 Gäste im Auditorium von Gruner + Jahr betonte. „Die Handlungsfähigkeit der Verlage kann nur gesichert werden, wenn im Vertrieb Innovationen erfolgen“, sagte er.


„Content is King, Context and Distribution is King Kong”

Der 6. Digital Innovators’ Summit zeigte Einblicke in eine Vielzahl erfolgversprechender, digitaler Wachstumsfelder

„Good day to you all“, beginnt Wilpers seinen Vortrag, um dann seine Begrüßung in allen 36 Landessprachen der Teilnehmer zu wiederholen. Die anschließende Präsentation bringt die 500 Besucher der internationalen Publishingindustrie der weltweit bedeutendsten Märkte zum Staunen.


3.000 Start-ups in Silicon Wadi

Israel ist VDZ-Partnerland 2013

Durch die Partnerschaft will der VDZ seinen Mitgliedern noch mehr Möglichkeiten geben, mit innovativen, zukunftsfokussierten Unternehmen in Kontakt zu kommen und Ansatzpunkte für das Geschäft der Zeitschriftenverlage aufzeigen. Bereits im letzten Jahr fand die zweite Verlegerreise nach Israel statt.


»Facettenreich aufgefächert und gut in Szene gesetzt«

Bundesministerin Dr. Ursula von der Leyen ist ein Fan von Print

PRINT&more | Für Sie als Bundesministerin gehört Medienpräsenz zum politischen Alltag. Welche persönlichen Präferenzen kennzeichnen Ihre Mediennutzung?

Dr. Ursula von der Leyen | Als Erstes lese ich morgens die großen Tageszeitungen. Sie geben mir nicht nur einen Überblick über die wichtigsten Nachrichten des Tages, sondern zeigen mir gleich, welches Gewicht die Themen innerhalb der gesamten Nachrichtenlage haben.


Innovationen und Wachstumschancen

Ein Blick auf wachsende Segmente und Neuerscheinungen im Printmarkt

Der deutsche Zeitschriftenmarkt ist seit jeher innovativ und kompetitiv. So haben die Verlage auch im vergangenen Jahr mit ganz unterschiedlichen Strategien Zeitschriften gelauncht – übrigens so viele wie nie zuvor. Die Grundvoraussetzungen für einen erfolgreichen Launch sind immer noch die gleichen – und haben sich doch verändert.