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Stiftung Lesen, Dietrich Oppenberg-Medienpreis

Aktuelle Ausschreibung: Dietrich Oppenberg-Medienpreis 2017

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Journalisten, die sich in ihrer Arbeit gezielt mit der Bedeutung des Lesens in der modernen Informations- und Wissensgesellschaft auseinandergesetzt haben, können sich um den Dietrich Oppenberg-Medienpreis der Stiftung Lesen und der Stiftung Presse-Haus NRZ bewerben.

Die Preisträger des Dietrich Oppenberg-Medienpreis aus dem Jahr 2016 (© Stiftung Lesen/ Nikolai Wolff)

Journalisten, die sich in ihrer Arbeit gezielt mit der Bedeutung des Lesens in der modernen Informations- und Wissensgesellschaft auseinandergesetzt haben, können sich auch in diesem Jahr um den Dietrich Oppenberg-Medienpreis der Stiftung Lesen und der Stiftung Presse-Haus NRZ bewerben. Der Preis soll das öffentliche Bewusstsein für die Bedeutung des Lesens als Schlüsselqualifikation für Bildung und gesellschaftliche Teilhabe fördern.

Die Auszeichnung ist mit insgesamt € 6.000 dotiert. Die Preisträger der Plätze 1 bis 3 erhalten € 2.500, € 1.500 und € 1.000. Daneben wird ein Sonderpreis mit einem Preisgeld von € 1.000 vergeben. Der Dietrich Oppenberg-Medienpreis ist offen für alle journalistischen Darstellungsformen (Print- und Online-Medien, Radio sowie TV). Über die Vergabe entscheidet eine unabhängige Jury von Publizisten und Fachwissenschaftlern.

Beiträge über die Digitalisierung der Medien oder das Medienverhalten vor dem Hintergrund des demographischen Wandels können ebenso eingesandt werden wie Reportagen über ideenreiche Leseförderungsprojekte, Hintergrundberichte über wissenschaftliche Grundlagen von Sprach-, Lese- und Medienkompetenz oder Beiträge zu Aspekten des Bildungsnotstands wie etwa zum funktionalen Analphabetismus.

Der Bewerbungsschluss für den diesjährigen Dietrich Oppenberg-Medienpreis ist der 31. Mai 2017, die Beiträge müssen im Zeitraum vom 01.01.2016 bis 31.03.2017 veröffentlicht worden sein. Bewerbungen können ausschließlich per E-Mail an thomas.kleinebrink@stiftunglesen.de angenommen werden. Einzureichen sind ein Manuskript (Word-Format) sowie das Layout des gedruckten Beitrags als PDF-Dokument. Der Bewerbung ist ein kurzer Lebenslauf (inkl. Foto) mit Beschreibung der derzeitigen Tätigkeit beizufügen. Alle Teilnehmer werden über den Ausgang des Wettbewerbes unterrichtet.
Der Preis ist benannt nach dem im Jahr 2000 verstorbenen Gründer und langjährigen Herausgeber der NRZ Neue Ruhr Zeitung/Neue Rhein Zeitung in Essen, Dietrich Oppenberg, der als einer der wichtigsten Förderer einer modernen Zeitungs- und Lesekultur in Deutschland gilt.

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