FNF, Fake News

Fake News und Soziale Marktwirtschaft - Wie Lügen die Stabilität Europas gefährden

Nachrichten

Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF) zum Thema "Fake News" am 02. Mai 2017 im Rahmen der Reihe "Soziale Marktwirtschaft".

Einladung

"Fake News" hat jetzt schon beste Chancen, Unwort des Jahres zu werden. Aber was bedeutet das eigentlich? Sind das nur Nachrichten, die etwas aufgebauscht werden, um Klicks zu erzeugen? Oder sind es direkt handfeste Lügen? Sie verbreiten sich rasend schnell über soziale Medien und das Internet und sind – einmal in der Welt – kaum wieder zu revidieren. Fakt ist, dass Fake News teilweise als große Bedrohung für unsere Demokratie angesehen werden und auch angenommen wird, dass sie die Entscheidungen zum Brexit und zum Wahlausgang in den USA beeinflusst haben.

Was können wir gegen Fake News tun? Längst sind so viele Strafanzeigen von Betroffenen gestellt worden, dass dies als nicht nachhaltig gelten muss. Die Bürgerinnen und Bürger müssen befähigt werden müssen, wahre Nachrichten von unwahren zu unterscheiden. Dafür ist notwendig, das Bewusstsein zu stärken und auch schon in der Schule die Bildung darauf auszurichten, kritische Bürger zu bilden, die Nachrichten hinterfragen.

Referenten:

Stephan Scherzer, Hauptgeschäftsführer Verband Deutscher Zeitschriftenverleger e.V. #VDZ


Sabine Rennefanz , Journalistin und Autorin

Christoph Meyer, Spitzenkandidat der Berliner FDP für die Bundestagswahl

Sonya Winterberg, Freie Publizistin und Sprecherin, Schmalbart Network

Moderation: Dr. Hendrik Wieduwilt, Wirtschaftskorrespondent der FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine Zeitung

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Telefon 0 30.22 01 26 34 (Mo–Fr von 8–18 Uhr)

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Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion!

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