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VZB, Kaminabend

VZB meets art

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VZB-Kaminabend am 22. Mai 2017 | Dinner Speech von Peter Klotzki, VDZ-Geschäftsführer Kommunikation

Dr. Peter Haller, Serviceplan Gruppe; Anina Veigel, VZB; Peter Klotzki, VDZ (© Bettina Theisinger)

Führung durch die Sammlung Serviceplan (© Bettina Theisinger)

Dinner Speech von Peter Klotzki, VDZ (© Bettina Theisinger)

Das Zusammenspiel von Kunst und Medien war Thema des exklusiven Kaminabends des Verbandes der Zeitschriftenverlage in Bayern (VZB) am 22. Mai 2017. Die Serviceplan Gruppe öffnete dem VZB seine Türen zu der außergewöhnlichen Sammlung Serviceplan, durch die Dr. Peter Haller, Mitbegründer der Serviceplan Gruppe und Kunstsammler, persönlich führte. Bei einem anschließenden exklusiven Dinner im ELLA Restaurant hielt Peter Klotzki, Geschäftsführer Kommunikation im Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), eine inspirierende Dinner Speech.

Unter dem Motto "VZB meets art" luden Waltraut von Mengden, Erste Vorsitzende VZB, und VZB-Geschäftsführerin Anina Veigel zu einem besonderen Abend ein, der die Beziehung zwischen Kunst und Medien thematisierte: Sowohl die Medien als auch die Kunst nehmen gesellschaftliche Strömungen auf, spiegeln sie auf ihre eigene Art wider, entwickeln sie kreativ weiter und lösen mit ihren Innovationen wiederum neue Trends aus – und beide benötigen eine freiheitliche Grundordnung um ihre zentrale Rolle für die Gesellschaft ausfüllen zu können.

Der VZB-Kaminabend startete nach einer Begrüßung durch Anina Veigel mit einem Vortrag von Dr. Peter Haller über den Aufbau der Sammlung Serviceplan und die Geschichten hinter Sammlern, Künstlern und Kunstwerken. Anschließend präsentierte er persönlich in den Räumlichkeiten der Agentur einige ausgewählte Werke der einzigartigen Unternehmenssammlung abstrakter Kunst nach 1945, darunter Werke von Anselm Kiefer, Georg Baselitz, Victor Vasarely, Serge Poliakoff, Francis Bacon, Alex Katz und Ernst Wilhelm Nay.

Auf die inspirierende Führung folgte ein exklusives Dinner mit einer Rede von Peter Klotzki, der über das Verhältnis von Kunst und Medien referierte. Beide Bereiche kommen nur in Freiheit zu ihrer vollen Entfaltung und gesellschaftlichen Wirkung. Aus diesem Grund werden in autokratischen politischen Systemen sowohl Medienschaffende, als auch Künstler in ihrer Arbeit beschnitten. Daher ist es zentral, die Meinungs-, Kunst- und Pressefreiheit zu verteidigen, um das kreative, kritische und innovative Potential dieser beiden Kommunikationsdisziplinen für die Gesellschaft zu schützen.

Weitere Informationen sowie die Bilder des Abends finden Sie hier. 

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