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Zeitschriften in die Schulen, Lesekompetenz, Leseförderung

Stiftung Lesen und VDZ spendieren kostenlose Zeitschriftenpakete für Schulen

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Leseförderungsprojekt „Zeitschriften in die Schulen“ erreicht im Projektjahr 2016/2017 mehr als 300.000 Schüler

(© iStock/xua)

Der VDZ präsentiert in Zusammenarbeit mit der Stiftung Lesen die diesjährigen erfolgreichen Zahlen des Projekts „Zeitschriften in die Schulen“ und freut sich über die gemeinsame „nachhaltige Leseförderung“. Die groß angelegte Kampagne, initiiert von der Stiftung Lesen, dem Presse-Grosso und dem VDZ, erreichte in diesem Jahr rund 300.000 Schülerinnen und Schüler.

Publikumszeitschriften wecken bei Jugendlichen die Leselust und ihre regelmäßige Lektüre steigert die Lesekompetenz, ergab eine wissenschaftliche Untersuchung der Stiftung Lesen. Deshalb sollten Zeitschriften einen festen Platz im Schulunterricht an weiterführenden Schulen sowie berufsbildenden Schulen bekommen und durch ihren Einsatz Leselust wecken und das Textverständnis von Jugendlichen steigern. Mit über 12.000 teilnehmenden Klassen aus Gymnasien, Gesamtschulen, Grundschulen, Förderschulen etc. sind alle Schularten bei dem seit 2004 jährlich stattfindenden Projekt vertreten.

Nach einigen Anpassungen erzielte das Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ auch im Projektjahr 2016/2017 großartige Aufmerksamkeit und eine enorm hohe Nachfrage. Dieser Erfolg gilt nicht nur einem etablierten Ruf, sondern ebenfalls der stark gestiegenen Medienresonanz. Durch Print- und Onlinebeiträge sowie Fernseh- und Radioberichten hat das Projekt nun eine Reichweite von ca. 7,2 Millionen und liegt damit knapp 1,4 Millionen über dem Vorjahr.

Ein Meinungsbild unter teilnehmenden Schulen bestätigt ebenfalls den Erfolg des Projektes, aus Sicht der Lehrkräfte wie auch der Schüler. Diese lobten die gute Organisation und beteuern, dass die flächendeckende Versorgung mit Klassensätzen weiterhin Ziel sein sollte, da es ein zentrales Modul für das Arbeiten mit  Zeitschriften im Unterricht darstellt.

Ein großer Dank gilt vor allem den teilnehmenden Verlagen, von Axel Springer über FUNKE bis zum ZEIT Verlag, die sich zum Vorjahr fast verdoppelt haben. Waren es 2015/2016 noch 16 Verlage mit 31 Titeln konnten 2016/2017 24 Verlage mit 38 Titeln zur Unterstützung des Leseförderungsprojekts gewonnen werden. Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Print und Digitale Medien im VDZ:  „Egal, ob jüngere oder ältere Schüler, Zeitschriften üben für alle durch ihre Themenvielfalt, die die Interessen der Kinder und Jugendlichen widerspiegelt, eine besondere Faszination aus und animieren so gerade auch diejenigen zum Lesen, in deren Elternhaus bisher weniger gelesen wird.“

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