Zeitschriftenverleger fordern Ausdehnung auch auf den öffentlich-rechtlichen Hörfunk
Der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger begrüßt die Forderung des rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten und Vorsitzenden der Rundfunkkommission der Länder nach einem Verzicht auf Werbung für ARD.
VDZ setzt sich vor der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichtes über die Vorratsdatenspeicherung für die Vertraulichkeit journalistischer Quellen ein
„Bei der angekündigten Ergänzung des Berufsgeheimnisträgerschutzes muss der Gesetzgeber der Presse einen tragfähigen Schutz journalistischer Quellen verschaffen, fordert der VDZ
VDZ Hauptgeschäftsfüher Wolfgang Fürstner im Spiegel Online Gespräch
Wie weit dürfen Hightech-Konzerne gehen? Deutsche Zeitschriftenverleger sehen sich durch Zensur im App Store in ihrer Freiheit bedroht. Noch sind sie zu Gesprächen bereit, wollen mit dem US-Konzern Rahmenbedingungen festlegen....
VDZ-HGF Fürstner bittet Ministerpräsident Wulff um Einschreiten
„Die jetzt öffentlich gewordene Vorlage des NDR-Rundfunkrates über einen Ausbau von Tagesschau.de ist eine Kampfansage an alle frei finanzierten Medien.
Die Kopplung des Warenabsatzes mit der Teilnahme an einer kostenlosen Lotterie ist nicht automatisch unlauter im Sinne des EU-Rechts/Striktes deutsches Kopplungsverbot verstößt gegen EU-Richtlinie / Neue Möglichkeiten für Abogewinnung
Mit Urteil vom 14.01.2010 hat der Europäische Gerichtshof festgestellt, dass das deutsche Verbot der Koppelung von Gewinnspielen mit dem Erwerb einer Ware oder einer Dienstleistung gegen die Europäische Richtlinie
Der ausführliche Text zum Beitrag in der „PRINT&more“ 01/2008 zum Thema „Pressevielfalt in Gefahr – Online-Aktivitäten von ARD und ZDF“ finden Sie hier