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Studien
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Case Study SAMSUNG Home Entertainment
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Um die crossmediale Werbewirkung der SAMSUNG-Kampagne
bei SPIEGEL ONLINE-Nutzern zu ermitteln, wurde vor, während
und nach der Crossmedia-Kampagne auf den werbeführenden
Seiten von SPIEGEL ONLINE eine Befragung On-Site via PopUp
durchgeführt. Durch ein präzises Abfragemodell zur Mediennutzung
konnte genau bestimmt werden, wer über welches Medium eine Kontaktchance mit der SAMSUNG-Kampagne hatte.
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Werbewirkungsstudie: Was wirkt wie?
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Anhand von drei Fallstudien wird die Wirksamkeit von Print- Online-Kampagnen sowie die Wechselwirkung von TV-Spots und ihrer Online-Adaption untersucht. Die beiden Crossmedia- Kampagnen von Alfa Romeo und Coppenrath & Wiese wurden hinsichtlich ihrer Leistungen auf den Gebieten Werbeerinnerung, Markenbekanntheit, Markenbild und Kaufbereitschaft eingehend unter die Lupe genommen.
Die Alfa Romeo Studie, die G+J EMS gemeinsam mit der TOMORROW FOUCS AG durchgeführt hat, untersuchte das Zusammenwirken von Online und Print. Dabei konnte der Erfolg des Crossmedia-Ansatzes bewiesen werden: Kampagnen, die auf inhaltlich und zeitlich abgestimmte Kommunikationsmaßnahmen in Print- und Onlinemedien setzen, können Multiplikator-Effekte erzielen, die durch einkanalige Ansprachen nicht möglich sind.
Anhand der Resultate der einzelnen Untersuchungsansätze lässt sich nachhaltig belegen, wie das Potenzial crossmedialer Werbung optimal genutzt werden kann - und welche überaus positiven Effekte sich durch die gezielte Einbindung des Internet erzielen lassen.
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Warum Crossmedia besser wirkt - Ergebnisse der VDZ-Pilotstudie
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In Zusammenarbeit mit der Strategie Agentur diffferent wurden Verbraucher in qualitativen Einzel- und Gruppeninterviews nach ihrer Einstellung zu crossmedialen Kampagnen befragt. Die Pilotstudie zeigt auf, warum crossmediale Kampagnen beim Publikum eine höhere Aufmerksamkeit erzielen, auf eine höhere Werbeakzeptanz stoßen, die unterschiedlichen Unterhaltungs- und Informationsbedürfnisse der Verbraucher besser ansprechen und als innovativ wahrgenommen werden. Zusätzlich kann die Studie nachweisen, wie Werbungtreibende durch Co-Branding und Content-Sponsoring vom Vertrauensbonus bekannter Medienmarken profitieren können.
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Case Study BASF
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Um die crossmediale Werbewirkung der BASF-Kampagne bei
SPIEGEL ONLINE- und manager-magazin.de-Nutzern zu ermitteln,
wurde vor, während und nach der Kampagne auf den
werbeführenden Seiten von SPIEGEL ONLINE und managermagazin.
de eine Befragung On-Site via PopUp durchgeführt.
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Neuer Berichtsband von G+J EMS zur Wirksamkeit crossmedialer Kampagnen
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Anhand der beiden untersuchten Kampagnen der Vereins- und Westbank und des Fremdenverkehrsamtes Norwegen wird die Wirksamkeit von Crossmedia aufgezeigt. Für beide Kampagnen wurde das Konzept „Crossmedia Co- Integration“ eingesetzt: co- branded Anzeigen in Print und Online leiten Leser und User zielführend zu einer exklusiven Aktion des Kunden (Special, Microsite oder Gewinnspiel).
Die Kampagne von FV Norwegen erreichte durch die crossmediale Belegung eine überproportional erhöhte Werbewirkung. Die Kampagne lief exklusiv bei G+J und G+J EMS. Die einzelnen Flights liefen alle innerhalb einer Medienmarke und erreichten durch die crossmediale Belegung eine überproportional erhöhte Werbewirkung.
Die Vereins- und Westbank- Kampagne wählte einen anderen Weg: Sie bewarb das Online-Spiel „Vorfreu.de“ - ein innovatives Tool zur Neukundenakquise. Obwohl der Werbetreibende in den Anzeigen nur als einer von mehreren Sponsoren aufgeführt war, konnte die Kampagne eine positive Werbewirkung für das Unternehmen erreichen.
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